Es ist Hochsommer und auf den Redaktionen herrscht Saure-Gurken-Zeit. Dennoch brauchen die Nachrichtenportale süffigen Stoff. Das hat auch Velojournal zu spüren bekommen. Um was ging es da genau?
Beitrag vom Velojournal vom 22.07.2026 (Pete Mijnssen, Chefredaktor)
Begonnen hatte der Aufreger mit einem Artikel im Infosperber über einen Ende April auf der Newsseite von Velojournal erschienenen Artikel. Wir hätten behauptet, «dass wer mit einem Velo ein Rotlicht missachte, sicherer fahre.»
Richtig ist, dass Velojournal schrieb, dass viele Velofahrende rote Ampeln nicht aus Leichtsinn, sondern oft aus Sicherheitsüberlegungen überfahren. Dabei wurde auf Studien verweisen, die aufzeigen, dass Infrastruktur, Verkehrsfluss und subjektives Risiko das Verhalten stark prägen. Genau darum ging es im Artikel.
Aufreger, Teil 1
Infosperber hingegen behauptete, der Artikel im Velojournal sei eine «einzige Rechtfertigung des Fehlverhaltens von Velofahrern.» Und argumentiere «ziemlich armselig und propagiere, dass sich Velofahrer nur an diejenigen Regeln halten sollen, die ihnen einleuchteten.»
Das ist alles kreuzfalsch und hochpolemisch. Vielmehr lieferte unser Artikel eine «Erklärung zu diesen Verhaltensweisen», unterlegt mit Studien. Es ging also um eine Einordnung und nicht um eine Anleitung zur Regelverletzung. Natürlich hat meine Kollegin Julie Nielsen dabei die Sicht der Velofahrenden beleuchtet, wie es auch unsere journalistische Pflicht ist, die Velosicht angemessen zu vertreten. Verstehen, einordnen – aber sicher kein Aufruf, sich regelwidrig zu verhalten.
Aufreger, Teil 2
Tags darauf erhielt der Schreibende einen Anruf vom Lokalsender Tele Züri, mit dem Angebot, sich zu diesem Thema zu äussern. Immerhin – Infosperber hatte das unterlassen. Lieber wollte der Kollege zuspitzen, zuspitzen, zuspitzen. Klarer Aufhänger auch beim Sender: Velofahrende, die das Rotlicht missachten. Hinweise auf andere Gefährdungsfaktoren, wie seitliches Überholen von Lastwagen, Fahren mit Kopfhörern etc. waren nicht erwünscht.
Vielmehr fragte mich der Journalist mehrmals, ob «ich» denn schon ein Rotlicht missachtet hätte. Das Resultat des Interviews? Eine vierminütige, vorgefertigte Polemik über die ach so undisziplinierten Velofahrer. Der Aufreger war so im Kasten, die teils unflätigen Mails an die Adresse der Redaktion auch. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Velofahrende in globo in Sippenhaft genommen werden dürfen. Zwischentöne? Nein, Danke! Über kaum eine Gruppe wird so oft und ungehemmt der Stab gebrochen und geschulmeistert. Ausser bei Autoposern vielleicht noch.
Erwünscht: De-Eskalation
Zwei Tage darauf erschien im Tages-Anzeiger ein Artikel zu «Konflikte auf Zürcher Strassen eskalieren immer schneller». Kein Wunder: Solch einseitige, aggressionstreibenden Beiträge tragen ja das Ihrige dazu bei. Nach wie vor. Und ja: undisziplinerte, egogetriebene Velo-Deppen übrigens auch.
Der Schreibende rät deshalb, in dieser Aggressions-Spirale dringend zu De-Eskalation. Wenn es zu Unfällen kommt, ist Blech immer stärker als das filigrane Zweirad mit dem verwundbaren Menschen darauf. Auch wenn wir schnell und agil sind und in vielen Fällen auch Recht haben sollten.
Und nicht zu vergessen: Bei aller Rechthaberei und Rotlicht-Hilfspolizisten-Mentalität ist zu bedenken, dass Verkehr oft auch aus Kommunikation besteht. Wie auch sonst im Leben.
Stellungnahme Veloplus
Veloplus setzt sich ohne Ausnahme für die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln ein. Wir appellieren an alle Velofahrenden, die Verkehrsregeln konsequent zu respektieren und mit ihrem Verhalten zu einem rücksichtsvollen Miteinander im Strassenverkehr beizutragen. Besonders gegenüber Fussgängerinnen und Fussgängern ist gegenseitige Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit zentral. Nur wenn sich alle Verkehrsteilnehmenden an die Regeln halten und respektvoll miteinander umgehen, kann der Strassenverkehr für alle sicherer werden.
17 Kommentare
7. August 2026
Liebes Veloplus Team
Ich Danke, selbst langjähriger Velofahrer Rennvelo, Mountainbike, E-Bike und S-Pedelec), für eure Stellungnahme zu dem Artikel. Ich bin einig mit der Aussage, dass dies, zumindest Stellenweise, das Verhalten einiger Velofahrer erklärt. Nur leider kenne ich die Menschheit mittlerweile seit einigen Jahrzenten und für einige wird diese „Erklärung“ dann als Ausrede für Ihr Fehlverhalten ausgenutzt. Aber auch ich selbst, ich fahre ebenfalls Rad und Auto, auch beruflich, erlebe den dichte Stress und tägliches Fehlverhalten auf BEIDEN Seiten.
Unser Verkehrssystem hat noch einiges nachzuholen, damit alle ihren Platz haben und jeweils am Abend, wieder Gesund zu Hause und bei ihren liebsten ankommen.
In dem Sinne etwas mehr Toleranz und Rücksichtnahme sollte helfen diese Situation nicht noch weiter eskalieren zu lassen.
7. August 2026
Hallo Roger. Danke für deinen Kommentar. Ein Ausbau der Veloinfrastruktur würde die Verkehrsteilnehmenden besser trennen und Konflikte verhindern. Bis dahin gilt es jedoch Geduld zu haben und über das Thema zu reden. Wir hoffen, mit dieser Story die Diskussion anzuregen und für mehr Verständnis füreinander und die Einhaltung der Regeln zu werben. Beste Grüsse!
7. August 2026
Warum um Himmels Willen schreibt Matthias (offensichtlich ein Mann, Name, Bild) in diesem Bericht mehrmals von sich selbst «der Schreibende». Wenn ein Mann schreibet ist das ein Schreiber, wenn eine Frau schreibt ist das eine Schreiberin. Da gibt es doch nichts zu gendern. Man kann doch auch einfach mal Deutsch Deutsch sein lassen.
Kurt
7. August 2026
Hallo Kurt. Danke für Deinen Kommentar. ‚Der Schreibende‘ hat nichts mit Gendern zu tun, sondern ist ein substantiviertes Partizip I., das in der deutschen Sprache gängig ist. Trotzdem stehen wir von Veloplus für die Inklusion aller Menschen ein und verwenden in unsere Kommunikation stets die gegenderte Version, wo es notwendig ist. Danke für die Kenntnisnahme und beste Grüsse.
7. August 2026
Ich habe diesen „,Qualitätsjournalismus“ auch schon persönlich erfahren dürfen.
Es werden einfach ungeprüft und ohne jegliche Rückfragen beim Betroffenen – und somit ohne Chance das Gegenteil zu beweisen (!) veröffentlicht.
Auf meine massive Beschwerde dann: „Es tut uns leid, das war ein Praktikant.“
Also ob das von der Verantwortung der Redaktion entheben würde!
Zum Kotzen, sorry …
7. August 2026
Hallo Manfred. Medien sind leider gezwungen, nach Sensationen und Schlagzeilen zu suchen und Geschichten auszuschlachten. Daher war es uns ein Anliegen, die Einschätzung des Velojournals zu hier weiterzuverbreiten und zur korrekten Einordnung der Sachlage beizutragen. Beste Grüsse.
7. August 2026
Lieber Matthias
Als angefressener Biker stösst mir der Artikel von Frau Nielsen ebenfalls auf. Die Replik von Infosperber ist tendenziös, trotzdem erschliesst sich mir der Sinn eures Artikels nicht. Im besten Fall wollte Frau Nielsen durch zitieren der diversen Studien Verständnis schaffen. Je nach Lesart tönen auch für mich diverse Formulierungen als Rechtfertigung von Regelverstössen. Aus meiner Sicht sind solche Artikel für unsere Sache kontraproduktiv. Vielmehr sollten Studienergebnisse durch die Politik zur Änderung von Regeln führen. Wir sollten unsere Kraft zur Verbesserung der Infrastruktur und Erhöhung der Sicherheit einsetzen. Öl ins Feuer der Velohasser zu giessen erscheint mir nicht zweckdienlich zu sein.
Liebe Grüsse
Mark
10. August 2026
Hallo Mark. Frau Nielsen fordert im Artikel am Schluss dazu auf, die Regeln als Regeln zu respektieren. Wir sehen das als klaren Appell an Velofahrende, sich ausnahmslos daran zu halten. Dass die Politik bessere Regeln und Infrastruktur auf den Weg bringt, wünschen wir uns alle. Wir hoffen aber, für mehr Dialog und für ein besseres Miteinander im Strassenverkehr zu werben. Vielleicht erreichen wir den einen oder anderen Velofahrer, der sein Verhalten überdenkt und einsieht, dass er der Allgemeinheit keinen Gefallen tut, wenn er notorisch über Rot fährt – genauso wie Autofahrer, die das Verhalten von Velofahrenden besser verstehen lernen und sich nicht aufregen, wenn ein Velofahrer sich nicht korrekt verhält.
7. August 2026
Ich fahre seit über 10 Jahren täglich mehrfach, mit eBike, bei ‚ROT‘ über die Ampel. JESSES!
Aus genau den beschriebenen Gründen:
– Es ist sicherer (solange ich in der ‚toten Phase‘ fahre, wenn alle anderen rot haben‘
– Ich muss mich nicht zusätzlich, auch noch um ‚verpeilte Autofahrer‘ kümmern, die mich immer noch nicht gesehen haben.
Solange Auto-Fahrlehrer ihren SchülerInnen beibringen, vor dem ‚rechts Abbiegen‘ die Velofahrer ‚abzudrängen/am Vorbeifahren zu hindern, habe ich dabei überhaupt kein schlechtes Gewissen.
Obwohl ich dabei immer wieder ‚Auto-Helden‘ begegne, die es wohl leichtfertig in Kauf nehmen, mich ‚absichtlich‘ zu überfahren, als Reaktion (Neid, Wut, psych. Störung??)…
An Euch Auto-Fahrlehrer
Wenn ich mich nicht täusche, heisst das im Gesetz:
– Missachten des Vortritts
– Abdrängen
– Weg abschneiden
Demnach wären das gleich drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz.
Gruss ‚der rücksichtslose E-Biker‘
7. August 2026
Nachtrag zu meinem Kommentar:
Das war möglicherweise nicht sehr klug, derart ‚provokativ‘ zu schreiben. Entschuldigung dafür.
Ich möchte zu meinem Verhalten folgendes nachschieben:
1. wenn im ‚rot-überfahren-Modus‘ bin ich hochkonzentriert bei der Sache (normalerweise immer sobald auf dem Bike); wenn nicht hochkonzentriert vermeide ich Risiken
2. Ich nehme niemandem den Vortritt – kenne die Regeln auch ohne Ampelanlage.
3. Ich bremse und bleibe stehen (möglichst wo nicht im Weg), sobald ich feststelle, dass es wider erwarten doch ’nicht reicht‘
4. Ich halte an für FussgängerInnen, sofern früh genug erkennbar, dass diese die Strasse überqueren möchten.
4b. Ich versuche alles, keine FussgängerIn zu überfahren, die offensichtlich die Verantwortung für ihr Leben auf mich und meine Bremen übertragen (was ich nicht besonders mag), indem sie ohne einen Blick zuvor auf irgendwas, auf die Strasse watscheln.
5. Die Grussformel mit ‚Rücksichtsloser e-Biker‘ war Provokation, weil oft so beschuldigt. Ich bin E-Biker aber überhaupt nicht rücksichtslos.
Ich vermute die ganze Problematik ‚E-Bike, Velos vs Motorfahrzeuge‘ im Strassenverkehr in der höheren Geschwindigkeit der ’neuem Zweirad Fahrzeuge‘. Vorher konnte man es sich als Motorfahrzeug-LenkerIn leisten Velos und ähnliches ’nicht zu sehen / nicht zu beachten‘. Sie waren schnell überholt und weg und erledigt. Sie waren nicht teilweise schneller im Beschleunigen als Autos, an der Kreuzung. Sie waren schlicht ‚keine ernstzunehmemden Verkehrsteilnehmer‘.
Aber jetzt sind sie das – gesetzliche Regelungen hin oder her, es ist eine schwierige und gefährliche Situation auf den Strassen. Wir Velöler sind nur leider diejenigen mit sehr wenig bis keiner Knautschzone und müssen dazu mit verhältnismässig wenig Platz auskommen.
Seien Sie ehrlich, wohin weichen Sie aus mit dem Auto, wenn’s eng wird – links oder rechts? Und schauen Sie dann erst, ob da noch ein Velo ist? Eben..
10. August 2026
Hallo Rabatz und danke für deine Kommentare. Ich fahre im Verkehr am besten, wenn ich sehr defensiv unterwegs bin, für alle anderen Verkehrsteilnehmenden mitdenke und mir in gewissen Situationen viel Platz nehme.
9. August 2026
Eigentlich wäre es ja ganz einfach:
1. Rot = Anhalten.
Wenn die Kreuzung anscheinend gerade nicht befahren wird, trotzdem anhalten und warten bis es Grün wird.
2. Diese Verkehrsflächen nutzen, welche für die entsprechende Fortbewegungsart gedacht ist.
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Ich bin selbst auch unterschiedlich unterwegs: Zu Fuss, mit Fahrrad, Motorrad und/oder Auto.
Egal wie man unterwegs ist, unter dem Strich bringt es nichts, wenn auf dem Grabstein steht „Ich hatte Vortritt.“ oder „Die Kreuzung sah aber aus als käme sonst niemand.“ oder „Der andere Verkehrsteilnehmer hätte mich doch sehen sollen.“ usw.
Weiter ist es unnötig und futil, wenn man offensichtlich das Risiko eingeht eine Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer in Kauf zu nehmen. (x-Mal erlebt, auch in Zürich: Ich hatte als Radfahrer Grün und aus einer Seitenstrasse oder sogar Tramtrasse kommt ein Zweiradfahrer daher gerast und schiesst mich nur knapp nicht ab, weil ich bereits je einen Finger an den Bremshebeln hatte und sowieso in den Städten mit „Vollidioten“ rechne …).
Wenn man sich auf einem bestimmten Strassenabschnitt nicht sicher fühlt, sucht man sich halt einen anderen Weg von A nach B. Viele Wege führen zum Ziel.
Gruss und Gute Fahrt.
10. August 2026
Hallo Ändu. Es lohnt sich in vielen Situationen wirklich, sich defensiv zu verhalten und für andere mitzudenken. Das hat bestimmt schon viele Unfälle verhindert.
9. August 2026
Radfahren ist eine physikalische Geschichte und im Prinzip der Erhalt der kinetischen Energie resp. deren Umsetzung in potentielle Energie. Stopp und Rotlicht stehen diesen physikalischen Grundprinzip diametral entgegen.
Genau dafür wurde eigentlich der Kreisverkehr entwickelt. Dummerweise stoppen noch immer sehr viele Autofahrende sinnlos ab, anstatt gemütlich reinzurollen.
Trotzdem respektiere ich Rotlicht im Stadtverkehr fast ausnahmslos, erwarte aber vom MIV im Gegenzug, dass er mich rechts vorbei auf den aufgeweiteten Radstreifen (Velosack) vorrollen lässt.
Rotlicht ignoriere ich jedoch um 2:00 Uhr in der Früh, wenn weit und breit kein Verkehr zu sehen/regeln ist. Auch über dieses sinnlose Ampeln-Angeschaltetlassen in der Nacht würde ich eigentlich gerne einmal sachlich diskutieren.
10. August 2026
Hallo Myriam. Manchmal kann man rechts nicht oder nur schwer an den Autos vorbeirollen, das stimmt. Ich nehme das immer mit Geduld und bleibe, wenn nötig, einfach dahinter und fädle mich gemütlich wieder in den Verkehr ein.
11. August 2026
Ich halte es grundsätzlich wie Ändu. Schwierig wird es für mich, wenn ich z.B. um nach links abzubiegen eingespurt an einer Kreuzung mit Lichtsignalanlage stehe, diese meine Anwesenheit aber nicht zur Kenntnis nimmt. Was tun? Warten bis vielleicht irgendwann doch noch ein Automobilist von hinten anrollt und gleich abbiegen will, zu Fuss nach links oder rechts die Fahrspur (grün?) überqueren um aufs Trottoir zu gelangen und dann den Fussgängerknopf betätigen (falls vorhanden!) oder nicht doch das Rotlicht missachten?
14. August 2026
Seit vielen Jahren beobachte ich den Verkehrsfluss und die Haltung der Radelnden.
-wir haben Radwege (mehr wäre besser). Aber für einige Radfahrer sind diese wohl tabu und sie fahren auf Hauptverkehrsstrassen
-je näher ich in städtisches Gebiet komme, je mehr undisziplinierte Radfahrer sehe ich. Rot ist Rot, da hält man sich daran. Denkste, über Trottoirs oder irgendwie fährt man trotzdem! Der Respekt und die Disziplin sind abhanden gekommen!
-die vielen 40er Radfahrer sind eine Gefahr für den Biobiker! Schon oft erlebt, dass sie knapp an dir vorbeibrausen, ohne vorher zu Klingeln oder stimmlich sich ankünden. Ist meist eine rücksichtlose, stumme Spezies geworden.
-jeder Bauarbeiter, alle Notfallorganisationen und weitere Personen welche im Strassenbereich arbeiten oder sich aufhalten, gilt die Vorschrift: Sichtbarkeit im Strassenverkehr!!
-wo ist bei den Radfahrern die Disziplin, sich hell und gut sichtbar zu kleiden?
-gerne hole ich aus; die Kleiderdesigner was überlegt ihr euch? Wieso sind die meisten Übergangsklamotten in dunklen Farben erhältlich??
-was ist meine Botschaft: seit vielen Jahrzehnten bewege ich mich sehr viel auf dem Rad. Auf den Strassen und den Velowegen wird es enger und es hat weniger Platz für uns!
-vorsichtig sein, kommunizieren was die Absicht ist – ansonsten ist schnell was passiert! Und da sind wir Radler am anfälligsten auf eine gröbere Verletzung
-ich wünsche allen Radfahrer/innen ein gutes Miteinander und bleibt Unfallfrei