«Die längste Fahrt meines Lebens»

In unserer Rubrik «Mitarbeitende on Tour» stellen wir in einer losen Serie Veloplus-Mitarbeitende vor, die ihre Velopassion leben und zelebrieren. Heute: Tyler Haab, der auf seiner Eintagestour knapp 14 Stunden im Sattel verbrachte und 360 Kilometer abspulte.

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So planst du Veloferien mit der Familie in der Schweiz

Du willst in den Sommerferien auf Veloreise? Mit der ganzen Familie? Kein Problem! Veloplus-Mitarbeiter Olivier Staub radelt mit seiner Familie jährlich in die Veloferien. Was es bei einem Veloabenteuer mit Kinder zu beachten gilt, weiss er aus seinen unzähligen Reisen.

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Veloreise zu Corona-Zeiten – eine echte Tortur

Sechs Monate radelt Fabian Prosek auf seinem Velo durch Länder und Kulturen. Doch dann kam das Coronavirus. Geschlossene Grenzen, Abführung durch Polizeieskorten und nicht ernst zu nehmende Ärzte stellen den ehemaligen Veloplus-Mitarbeiter auf die Probe. Fabian sitzt in Indien fest, bricht seine Reise nach 7 Monaten ab und kriegt gerade noch den letzten Flieger in die Schweiz. Ein Einblick in ein Veloreise-Tagebuch zu Corona-Zeiten.

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Über den nördlichen Polarkreis hinaus

Entlang der kalifornischen Pazifikküste weht der Wind im Sommer von Norden nach Süden. Trifft man da einen der vielen entgegenkommenden Südwärtsradler, der fröhlich mit «Tailwind!» grüsst, so kann dies leicht sarkastisch wirken. Doch der Sommer im hohen Norden Amerikas hält viele schöne Überraschungen bereit. Nach 435 Stunden im Sattel, 26 Bärensichtungen und 46 verspeisten Hamburgern erreichen wir unser Ziel: Anchorage, Alaska.

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Fluss- und Veloreisen – die perfekte Reiseformel für aktiven Genuss

Ihr komfortables Hotelzimmer reist bei unseren Fluss- und Veloreisen immer mit. Entdecken Sie tagsüber die schönsten Velorouten und geniessen Sie am Abend den Luxus an Bord eines eleganten Excellence Flussschiffes. Die perfekte Kombination aus Aktivität in der Natur, Entspannung und Genuss garantiert ein einzigartiges Feriengefühl.

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Winter in Marokko

Sand! Der Alptraum für jede Radfahrerin! Egal in welche Richtung ich blickte – nichts als Sand. Ich schob mein Velo Meter um Meter weiter. Von der Düne zu meiner Linken beobachtete mich eine Dromedarfamilie. Irgendwo im Nirgendwo sass ein Marokkaner, eingehüllt in eine traditionelle Djellaba im Schatten eines Dornbusches. Er grinste mich mit einem zahnlosen Lächeln an. Ich fragte mich, was er hier draussen wohl macht? Er sich über mich wohl auch. Ich biss meine Zähne zusammen. Yalla – Auf geht’s, und schob mein Gefährt weiter.

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