Ab April: Neue Gesetze für E-Bikes in der Schweiz

Ab April 2022 müssen alle E-Bikes mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein. Ausserdem müssen künftig alle schnellen E-Bikes mit einem Geschwindigkeitssensor aus- und nachgerüstet werden.

Der Bundesrat hat im Dezember 2021 neue Strassengesetze für E-Bikes verabschiedet. Gemäss Verordnung des Bundesamt für Strassen ASTRA müssen ab dem 1. April sowohl die schnellen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 45 km/h), als auch die langsamen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 25 km/h) mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein.

Das ASTRA zielt mit dieser Massnahme darauf ab, die Sicherheit und Sichtbarkeit im Verkehr zu erhöhen und damit Unfälle zu vermeiden. E-Bike-Fahrende die künftig ohne eingestelltes Licht am Tag erwischt werden, sollen eine Ordnungsbusse von 20 Franken bezahlen müssen.

Umstellung für sportliche E-Bikes

Auch sportliche E-Bikes müssen ab dem 1. April gesetzlich mit einem Licht ausgestattet werden.

Insbesondere für sportliche E-Bikes (E-MTB, E-Rennvelo & E-Gravel) mit Tretunterstützung bis 25 km/h bedeutet dies eine Umstellung. Während bei schnellen E-Bikes und bei City-E-Bikes Front- und Rücklichter meist bereits standardmässig verbaut sind, werden sportliche E-Bikes in den oben genannten Kategorien von den Herstellern in der Regel ohne Beleuchtung ausgeliefert. Dennoch unterliegen auch diese E-Bike-Kategorien der gesetzlichen Regelung hinsichtlich Beleuchtung und müssen künftig mit Licht ausgestattet werden, sofern das Velo auf öffentlichen Strassen verwendet wird.

Tachopflicht bei schnellen E-Bikes kommt

Während das Tagfahrlicht schon sehr bald Pflicht ist, dauert es bei der Tachopflicht noch etwas länger. Aber ab April 2024 müssen schnelle E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h mit einem Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet sein, damit die Höchstgeschwindigkeiten eingehalten werden, namentlich in Tempo 20- und Tempo 30-Zonen.

Die Tachopflicht für neu in den Verkehr gesetzte E-Bikes gilt per 1. April 2024. Bereits heute im Verkehr stehende, schnelle E-Bikes müssen bis zum 1. April 2027 nachgerüstet werden (Quelle: ASTRA).

Schnelle E-Bikes müssen künftig mit einem Tacho ausgerüstet sein.

Gesetzliche Vorschriften Velobeleuchtung

Gemäss der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) ist in Art. 216 und 217 sowie in der Verkehrsregelnverordnung (VRV) Absatz 30 Art. 1 geregelt, wie die Lichter am Velo ausgestattet sein müssen: «Fahrräder müssen bei Beginn der Abenddämmerung bis zur Tageshelle, bei schlechten Sichtverhältnissen und in Tunneln mindestens mit einem nach vorn weiss und einem nach hinten rot leuchtenden, ruhenden Licht ausgerüstet sein.» Achtung: Blinklichter sind nur als Zusatzbeleuchtung erlaubt! Und: «Die ruhenden Lichter müssen nachts bei guter Witterung auf 100 Meter sichtbar sein, dürfen aber nicht blenden.»

Für E-Bikes gilt nun nicht mehr die Dämmerung als Richtlinie, sie müssen die Lichtpflicht auch tagsüber erfüllen. An den Vorschriften an das Licht ändert sich jedoch nichts. E-Bikes können mit abnehmbaren Akkulichter oder mit fix installierten Lichtanlagen versehen werden, um der Pflicht nachzukommen.

Umfrage zu den neuen E-Bike-Gesetzen


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69 Kommentare

Maurice Werner
7. Januar 2022

Ich finde es sehr gut das ist das neue Gesetz gibt! Ich bin auch der Meinung, dass man eine Helmpflicht einführen sollte auf dem velo!

sam hunziker
7. Januar 2022

Das Gesetz mit dem Licht ist ein absoluter Unsinn. Beim 45km/h sinnvoll, jedoch nicht bei den 25km/h. Umweltschutz technisch ein absoluter Unsinn, denn die meisten werden kein festes Licht montieren, sondern mit Wegwerfbatterie-Lichtern rum kurven. Wem kommt nur solchen Unsinn in den Sinn?

Mathieu
8. Januar 2022

Muss das Tagfahrlicht wie bei den Autos nur weiss nach vorne sein oder auch das Rücklicht mit Energie verschwenden?
Gilt dies auch für die eTrotties bis 25km/h oder Segway PT bis 20km/h?

    Veloplus – Béla Brenn
    13. Januar 2022

    Guten Tag Mathieu
    Die Tagfahrlicht-Pflicht gilt für Front- und Rücklicht. E-Trotties und Segways sind vom neuen Gesetz ebenfalls betroffen, da diese in dieselbe Kategorie gehören wie E-Bikes.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Verena Caviezel
13. Januar 2022

Wir haben zu viele Beamte in Bern, darum so viele unnötige Gesetze. Die Helmpflicht wäre dringender.

Dani Brun
13. Januar 2022

Schwachsinn, ich bin mit dem Rennvelo oder Bike auf der Strasse schneller unterwegs als mit dem E-MTB.
Im Gelände muss ich die Frontlampe wieder demontieren um mich nicht daran zu verletzen, wenn ich ev. mal stürze.

Ändu
13. Januar 2022

Ich bin mit meinem stromlosen Bike auf der Strasse schneller unterwegs als mit dem „langsamen“ E-MTB…

Warum nun E-Bikes auch tagsüber vorne und hinten Licht haben müssen versteht wohl nur der Paragrafenerfinder selber.

Beim Tagfahrlicht geht es ja hauptsächlich darum, dass der herannahende Verkehr angeblich besser und schneller wahrgenommen werden kann (analog zu den Autos, an welchen die Tagfahrlichter grösstenteils auch nur nach vorne an sind).

Somit ein weiterer nicht zu Ende überlegter Aktivismus aus Bern. Unglaublich…

Stefan Bürgi
13. Januar 2022

Tagfahrlicht für Bikes bis 25Km/h macht aus meiner Sicht kein Sinn. 25Km/h machte jede durchschnittlich trainierte Person mit einem Velo. Alles andere ist OK
LG
Stefan

Heinrich Hösli
13. Januar 2022

Tagfahrlicht für 25km/h E-Bikes, die vielfach Off-road gefahren werden macht aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn. Wennschon müsste das für alle Fahrräder gelten, denn mit dem Rennrad fahre ich meist schneller als 25km/h.

Unglaublich was die Behörde in Bern da wieder ausgedacht haben

Ruedi von Mühlenen
13. Januar 2022

Tagfahrlicht bei 25er e-Bikes kann im Verkehr ja nicht schlecht sein. Aber ein MTB-ebike auf Trail oder Feld- Waldweg beleuchten ist Irrsin. Wie bereits in vorhergehenden Kommentar erwähnt. Einmal mehr haben so Schreibtisch-Akademiker eine Doktorarbeit gemacht mit dem Entscheid. Wenn sie doch so schlau sein wollen, könnten sie ja die Vorschrift den sinvollen Gegebenheiten entsprechend definieren.

Roli
14. Januar 2022

Tagfahrlicht finde ich total daneben. Mein E-Bike schaltet das Licht bei Dämmerung automatisch ein. Besser währe es wen man mit hellen Kleidern und / oder Helmen, Neon gelb, Leuchtorange usw auf der Strasse sowie im Gelände ausgestattet währe. Wen man die Bike Mode anschaut sind Schwarz Grau oder sonst dunkle Farben der Verkaufshit .

Hans Meier
14. Januar 2022

Macht diesen Unsinn nicht mit. Mit zivilem Ungehorsam und Boykott dieser Regel sollen wir uns gegen die Paragraphenreiter aus Bern wehren. Es macht absolut keinen Sinn, ein Licht tagsüber bei einem e-MTB zu montieren. Früher waren wir 750er Töffs ohne Helm gefahren, nur der Wind wehte in unseren Haaren…wo ist nur unsere eh schon kleine Freiheit geblieben?

Peter von Hünerbein
14. Januar 2022

Es mag ja helfen mit dem Licht besser gesehen zu werden von Autofahrern. Schade nur dass man von einem Autofahrer offensichtlich nicht erwarten kann tagsüber auch ohne LIcht gesehen zu werden. Wann kommt die Lichtpflicht für Fussgänger, Kinder, Kinderwagen und Hunde ? Ohne Licht ist es wohl den Autofahrern nicht zumutbar diese auch als Fahrhindernisse zu erkennen. Wer nicht gut sieht darf nicht Auto Fahren !

Peter von Hünerbein
14. Januar 2022

Wenn die Tachopflicht bei schnellen E-Bikes dazu führen sollte, dass man mit einem schnellen E-Bike auch Velowege, Waldwege, Fussgängerwege unter Einhaltung eines Tempolimits benutzen darf, dann wäre es eine gute Sache. Autos dürfen ja auch in Tempo 30 Zonen fahren, obwohl sie viel schneller könnten.

Kathrin
14. Januar 2022

Das macht absolut keinen Sinn. Der gesunde Menschenverstand wird ausgeschaltet. Die richtige Kleidung ist entscheidender um gesehen zu werden. E-MTB macht absolut keinen Sinn.

Oli
14. Januar 2022

Ich werde an meinem E-MTB definitiv kein Tagfahrlicht montieren, Gesetz hin oder her. Ich fahre max. 5% auf öffentlichen Strassen und sonst nur auf Trails. Sollte ich tatsächlich jemals von der Polizei gestoppt und gebüsst werden, dann zahle ich die 20 Stutz eben. Die Chance ist aber klein, in 49 Jahren bin ich nie mit dem Velo in eine Polizeikontrolle geraten.

Gery
14. Januar 2022

Ich finde wahnsinnig, dass wir Biker mit immer mehr Vorschriften schikaniert werden. Ein Tacho auf einem Velo, was soll das? Haben wir zu viele unterbeschäftigte Bundesbeamte, welche sich selber Arbeit generieren und dann auf solchen Schwachsinn kommen.

Karl Thalmann
14. Januar 2022

Wer hat sich schon überlegt, wie viele Gesetze wir noch brauchen? – Und was das alles soll? Befürworter macht Euch mal betr. Staatsquote ein paar Gedanken.
Gesetze kosten etwas; wir „füttern“ die, die sowas verwalten! Oft staune ich über den Unsinn, der aus Bundesbern kommt. Mir graut es manchmal vor dieser Gesetzes- und Papiermühle.
In dieser Zeit wird wirklich deutlich, wie wenig manche dort wissen, was Sache ist.

Adi
14. Januar 2022

Ich habe ohnehin kleine, Akku-betriebene Lampen an beiden Velos, sowohl am eMTB (-25km/h), als auch am Biobike. Licht schalte ich ein, wenn es dunkel wird oder die Sicht schlecht ist. Ich fahre 99.99% auf Singletrails oder auf Forstwegen. Im Veloplus Artikel steht, nur auf öffentlichen Strassen. Im Ride.ch Artikel steht, auch auf den Trails, also eigentlich grundsätzlich überall bzw. sobald man fährt, muss das Licht angehen, vorne und hinten. Was denn nun ? Nur auf den ÖV’s oder auch auf den Trails ? Über Sinn und Unsinn kann man sich streiten. Ich find es Schwachsinn, dass es nur für E-Bikes gilt ! Was ist mit den Biobikes ? Da bin ich auf dem Downhill Trail genaus so schnell unterwegs, wie mit dem E-Bike ! Der Beamtenschimmel hatte mal wieder ordentlich Langeweile und hat das ganze, wie so oft, nicht zu Ende gedacht, aber sind wir uns ja gewohnt…
https://www.ride.ch/de/news/die-licht-pflicht-am-e-mountainbike-ist-da

Robert
14. Januar 2022

Das mit dem Tacho verwirrt mich. Hat nicht jedes S-Pedelec sowieso eine Geschwindigkeitsanzeige bereits über die Bordsteuerung/Elektronik installiert? Gibt es welche OHNE?

    Veloplus – Béla Brenn
    14. Januar 2022

    Guten Tag Robert
    Besten Dank für die Frage. Es ist richtig, dass alle S-Pedelecs einen Bordcomputer haben. Die meisten Bordcomputer stellen auch Informationen wie „aktuelle Geschwindigkeit“, „Höchstgeschwindigkeit“, „Strecke“ etc… zur Verfügung, so dass Sie in dem Fall eigentlich keinen separaten Tacho mehr brauchen. Manche E-Bike-Hersteller verzichten aber auf ausführliche Informationen im Display und zeigen nur den Ladestand des Akkus und den Unterstützungsgrad in Form von LEDs an. In diesen Fällen bräuchte es die Montage von einem separaten Tacho.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Peter
14. Januar 2022

Tagfahrlicht sinnvoll für 45km/h. Für 25km/h, unsinnig. Nein, natürlich nicht völlig. Schliesslich tragen viele Massnahmen zur Sicherheit bei, diese auch. Aber, ich fühle mich nun schon „kriminell“, wenn ich mit Muskelkraft locker 30km/h und noch viel schneller fahren kann als Radsportler. Sobald ein Motor im Rahmen hängt, ist es dann nun bald ein Mofa. Wenn ich weiterdenke, besonders für eMTB ist es nun eine Einschränkung, da dort die Lichtquelle keine Versorgung über das Bordnetz erhält. Mir erschliesst es sich nicht, wie die Geschwindigkeit im Zusammenhang mit motorisierter Unterstützung der Auslöser für die Regel ist, wenn der Grossteil der unmotorisierten Radler diese Geschwindigkeit locker und oft übertreffen! Manchmal wünschte ich mir, dass es eine Regel gäbe, nach welcher nur eine neue Regel eingeführt werden dürfte, wenn eine andere ausser Kraft gesetzt wird. Prävention ist sicherlich gut, aber die ganze Welt soll und wird man nie in allen Belangen schützen können. Selbstverantwortung sollte bei der Regeldefinition berücksichtigt werden. Ich erinnere mich gerne an eine Aussage eines Klienten „Dafür gibt es ja eine Regel, also kann mir nichts passieren!“

Kurt Lehmann
14. Januar 2022

Ich finde beide Gesetze richtig, viel wichtiger wäre aber eine Helmpflicht. Unverständlich, dass man das Gesetz nicht endliche einführt!
Mein Fazit, wer oben nichts zu schützen hat zieht auch keinen Helm an!

Wendelin
14. Januar 2022

Bei den E- Bike mit 45 km/h ist Licht ok.
Mit all meinen Velo ohne E- Motor bin ich schneller Unterwegs und meistens auf Hauptstrassen.
Tageslicht unnötig bei E-Bike 25 km
Gruss Wendelin

Ömer Dursun
14. Januar 2022

Das Helmpflicht soll für alle e-Bikes gelten.

Tageslicht finde ich grundsätzlich sinnvoll, aber die Lichtstarke muss geregelt sein. 10 Lumen kann man am Tag aus 50m nicht erkennen, hingegen 100 Lumen würde man besser sehen. Ich finde je nach Wetterbedingung ist auch ein Rücklicht sehr sinnvoll.

Ein Tacho braucht ein Sportler für die Messung seiner Leistung. Diese verfügen bereits über solche Messgeräte. Daher finde ich gesetzliche Vorschreibung bei e-Bikes <50km/h unnötig. Allerdings gibt es leider auch unter uns Radlern gewisse unachtsame, respektlose Fahrer die in 30er Zonen mit 50km/h durchflizzen und in 20'er Begegnungszonen oder enge Velo/Fussgängerzonen Mitmenschen mit Kinder und Tiere nicht berücksichtigen. Die Bestrafung solchen wenigen Fahrern wird auf die Gesamtheit angewendet.

Werner
14. Januar 2022

Helmpflicht für ALLE die motorisiert unterwegs sind (Autos natürlich augenommen) inkl. Trottis, Segways usw. wäre sinnvoll.
Mindestens so gut wie Tagfahrlicht ist helle Bekleidung bzw. eine Warnweste.

Hanspeter
14. Januar 2022

Tagfahrlicht bei den 25ern macht vielleicht noch bei den Urban/Touren/Citybike etc. Modellen Sinn. Die sind ja grösstenteils schon mit fest montierten Leuchten ausgerüstet. Die MTBs verfügen zwar z.T. ebenfalls über die entsprechende Verkabelung (die ist meistens oberhalb des Rahmenakkus oder beim Motor „versorgt“ (sprich: hinengewurstelt…). In der Praxis werden die MTBs aber dann doch grösstenteils offroad oder zumindest nicht auf allzuviel von Autos benützten Wegen benutzt. Und da frage ich mich schon etwas nach dem Sinn dieser neuen Vorschrift und wie diese z.B. auf Trails durchgesetzt werden soll.

stefan
14. Januar 2022

Wieso brauchen wir für solche Themen Gesetzte?
Mit den Gesetzten werden echte Alternativen im Individualverkehr unnötig unatraktiv gemacht. Jeder Verkehrsteilnemher hat eine Eigenverantwortung.

Aus meiner Sicht sind nicht die Themen die mit dem Gesetzt geregelt werden die Schwachstelle, sondern das Verkehrskonzept der Schweiz das alle Beteiligten stark herausfordert. Ich fordere die Politik dazu vorwärts zu machen anstelle Gesetzte zu kreieren.

Olivier
14. Januar 2022

Ich habe zuerst „beide Gesetze gut“ gewählt. Nach Studium der Kommentare hat sich meine Meinung geändert. Das Tageslicht-Obligatorium für langsame E-Bikes macht wenig Sinn, denn ein grosser Teil dieser Fahrräder (Mountainbikes) wird standardmässig ohne Beleuchtung ausgerüstet, weil sie praktisch nur tagsüber „offroad“ verwendet werden. Das Nachrüsten einer Beleuchtung ist kostspielig und nicht zweckmässig.
Bei „E-Citybikes“ (mein Fall) ist das Licht immer ein. Übrigens bei meinem früheren Fahrrad war das Licht immer ein, denn es ist ein Plus für die Sicherheit. Allerdings hatte ich eine LED Beleuchtung und Nabendynamo.

Markus
14. Januar 2022

Wenn dann für alle Velos Lichtpflicht, die Biobiker sind ja meistens schneller unterwegs als der Normalo 25kmh EBiker.
Dazu kommt, wie definiert man öffentliche Strassen? Ist es ein Weg, eine Strasse …… Für mich ein Blödsinn wo jeder seine eigene Auffassung hat. Ich persönlich werde wahrscheinlich gleich was festes an mein EBike montieren und somit habe ich dann mein sorglos Packet, dass den ganzen Tag eingeschaltet bleibt. Ob es dann auf dem Feldweg auch noch leuchtet kann mir egal sein.

Roland
14. Januar 2022

OK, Wenn es den sein muss 🙂
Dann aber bitte sollte dies auch für die normalen Bikes gelten.
Vor allem im Winter Dunkel gekleidet und kein Licht.
Soll ich nun mein e-MTB mit Licht verunstalten?
Vorne mag es noch gehen mit Kabel. Aber hinten ?
Werde wohl bei bei Batteriebetriebenen bleiben.
Und auch mal eine Busse Riskieren.
Sorry aber es ist wieder mal was, was wir hatten und nicht mehr Pflicht wahr.
Licht am Velo, Glocke… Bis man merkt das es doch Sinnvoll gewesen ist.
Ich könnt noch einiges schreiben. Aber ………….

Margrit Voegelin
14. Januar 2022

Versteh ich alles mit der Lichtpflicht, aber wieso nur eBikes, meine Beobachtung ist dass die Mehrheit der „lichtlose“ Fahrer solche mit normalen Fahrrädern sind und zum Teil in einem Zustand wo eher die Metallentsorgung der richtige Ort wäre als die Strasse, wieso wurde die Glockenpflicht abgeschafft etwas was ich auch nicht verstehen kann, da werden Gesetze gemacht von Leute die wohl noch nie auf einem Fahrrad gesessen sind verschweige denn gefahren.

Klaus Schliephacke
14. Januar 2022

Zitat: Aber ein MTB-Bike auf Trail oder Feld-, Waldweg beleuchten ist Irrsinn.
Dem muss ich leider widersprechen.
Es ist meines Erachtens immer gut, mit Licht zu fahren, egal auf welchen Wegen man sich befindet. Zudem werden Gelände- oder Rennvelos auch immer auf normalen Straßen genutzt und sollten somit immer mit Licht ausgestattet sein.
Der Dauerbetrieb vom eingeschalteten Licht verschafft einem selbst nicht nur besser Sicht bei Dämmerung, Nacht oder bei Nebel, sondern erhöht auch das vorzeitige Erkennen der eigenen Person durch anderen Verkehrsteilnehmern.
Wie oft fährt man mit dem Auto oder auch Velo und erkennt erst im letzten Moment den herannahenden Velo-Fahrer.
Somit ist nur das Dauerlicht ein verbesserter und effektiver Selbst- und Fremdschutz vor Verkehrsunfällen.
Alle Velos, ob mit oder ohne Akku, egal welche Einsatzbestimmungen sie haben, sollten per Gesetz nur mit Licht verkauft werden dürfen. Das zusätzliche Gewicht der Lichtanlage, was die Velos dadurch erhalten, kann man wirklich vernachlässigen.

Phillipp
14. Januar 2022

Völlig sinnfrei. Das langsame e-mtb mit Motorenwiderstand ab 25 km/h auf dem Trail braucht licht (gefährlich bei Stürzen) aber mit dem Cityvelo wo ich deutlich schneller bin fahre ich weiterhin ohne.

Roby
14. Januar 2022

Ich liebe es wie Politiker immer wieder neue Wege finden, uns Bürger neue Regeln und Pflichten aufzuerlegen. Am Ende gibt’s Helmpflicht und Taglichter für Fussgänger was dann immer noch Zustimmung in der breiten Bevölkerung finden wird, schliesslich ist man ja gerade bereit alles für die Sicherheit aufzugeben. Weniger wäre mehr.

Fredy
14. Januar 2022

An einem e-MTB ist vorallem das hintere rote Licht nicht so einfach. An der Sattelstütze ist zwar denkbar. Nur bei meinem e-MTB ist das Rücklicht unter dem Rad. Am Sattel, geht zwar auch. Frage, auf welcher Höhe muss das Rücklicht mindestens sei?

    Veloplus – Béla Brenn
    14. Januar 2022

    Guten Tag Fredy
    Eine genaue Höhe für die Montage des Rücklichts wurde bisher nicht definiert.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Hanspeter
14. Januar 2022

@Béla: ich bin mir nicht sicher, ob das Licht beim Ebike gemäss der neuen Vorschrift tagsüber auch hinten angeschaltet sein muss. Zumindest bei den Autos, wo ja auch Tagfahrlichtpflicht besteht, ist dies mWn nicht der Fall. Könnte also sein, dass dies bei den Velos ebenso gilt ? Und ja, punkto Montagehöhe des Rücklichts besteht in der CH offensichtlich keine Vorschrift (in DE mindestens 50 cm). Es muss „lediglich“ aus 100 Metern sichtbar sein. Vielleicht könnt Ihr diesen Fragen ja mal nachgehen…

    Veloplus – Béla Brenn
    14. Januar 2022

    Hoi Hanspeter
    Besten Dank für den Input. Wenn man alle Kommentare anschaut, gibt es noch einige ungeklärte Fragen bezüglich der Umsetzung und den Details des neuen Gesetzes. Wir stehen in Kontakt mit ASTRA und werden die offenen Punkte noch genauer abklären, da die offiziellen Formulierungen teilweise noch Interpretationsspielraum liefern. Sobald wir mehr Informationen haben werden wir ein Update geben.
    Freundliche Grüsse, Béla

Ciccio
14. Januar 2022

Es ist schade das sich der Trand auch noch beim Velofahren weiterzieht. der Gesunde Menschenverstand geht immer mehr verloren. Es sollte jeder vernünftig denkende Mensch, doch einschätzen können, wann ein Licht benötigt wird oder nicht. Wenn er dies nicht kann, so sollte er gar nicht auf ein Bike steigen können. Lichtobligatorium ja, wenn nötig und ja zum Tacho, da leider gewisse Menschen nicht wissen (wollen) wie schnell sie durch 20 und 30er zonen flitzen.

Daniela
14. Januar 2022

Ich finde auch, dass man das Gesetz nur für die 45er machen sollte, oder dann für alle Velofahrer.
Wichtiger wäre zuerst mal bei den Autos das Licht hinten auch obligatorisch zu machen. Man sieht immer wieder Autofahrer, die bei Regen oder nach dem Eindunkeln nur mit Tagfahrlicht fahren. Und die kann man kaum sehen!

Karl (Charly) Sutter
14. Januar 2022

Ich glaube dem Erfinder dieser neuen Regeln ist gerade das TAGFAHRLICHT im eigenen Kopf ausgegangen.
Licht in der Dunkelheit auf der Strasse ist auch für mich ein absolutes MUSS.
Gegen so unnötige Gesetze kann man ja auch eine Petition lancieren!
Schon wieder ein neuer Giftpfeil gegen die E-Mountain Biker
Es ist natürlich schon SCH….. wenn der Polizist den Fahrradfahrer ohne Licht nicht sieht!!!!

R. Balma
14. Januar 2022

There is sense to having lights at night but in reality helmets and reflective clothing would generally provide more safety. Such measures could be made applicable to nearly all classes of “”non-automobile “ traffic.

Konrad Ruess
14. Januar 2022

Unglaublich, wieso gelten bei Velos andere Handhabungen, welche rückwirkend Umbauten bedingen weil ein neues Gesetz in Kraft gesetzt wird?

Wenn ein Modell für die Strasse zu einem gewissen Zeitpunkt zugelassen wurde, dann gilt das doch eigentlich auch in Zukunft – so wird’s ja bei anderen Verkehrsmitteln auch gehandhabt.

Bald muss das antike Hochrad noch mit Radnaben-Dynamo, Stand- & Tagfahrlicht, Blinker, Tachometer, Tempomat und ABS nachgerüstet werden, damit es in öffentlichen Bereichen gefahren werden darf…. :-(((

Adrian Bitterli
14. Januar 2022

Als „Biobiker“ fahre ich nun auch mit dem MTB oder Gravelbike immer mit Licht aus kleinen LED-Lämpchen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich von Fussgängern und Wanderern auf Wegen und Trails viel eher gesehen werde. – Zudem hat es von und nach meinem Zuhause immer ein paar Kilometer Asphalt.

Walter Eichenberger
14. Januar 2022

Verhältnisblödsinn.
Die sehr sinnvolle und nützliche Glockenpflicht wurde abgeschafft.
Dagegen jetzt eine Lichtpflicht bei Tage für e-Velos bis 25 Km….
Jedes Rennvelo fährt schneller!
Was für intelligente Beamte sitzen da wohl in Bern?

Ueli Ryser
14. Januar 2022

Die Tachopflicht sollte unbedingt auch dazu führen, dass Strassen mit Mofa-Verbot nun auch mit schnellen E-Bikes (mit Motorunterstützung) befahren werden können, wenn die Geschwindigkeit von 25 Kmh eingehalten wird. Also analog den langsamen E-Bikes.

Roger Schmutz
14. Januar 2022

Helmpflicht für alle Velo’s wäre sehr sinnvoll.
Es hat zu viele ältere Menschen ohne Helm auf dem Velo, weil sie meinen, sie seien die besten auf dem Velo.

Berni Zobrist
14. Januar 2022

Wie ist es wenn der Akku leer ist? Velo stehen lassen oder Busse riskieren? Oder wenn man ohne E-Unterstützung unterwegs ist, was ich oft mache mit meinem Fazua Antrieb, dann ist es einfachnur ein gewöhnliches Velo. Solche praktischen Details müsste der Gesetzgeber unbedingt auch sinnvoll klären.

    Veloplus – Béla Brenn
    17. Januar 2022

    Guten Tag Berni
    Besten Dank für den Input. Ja, es gibt noch einige ungeklärte Fragen, die im Detail noch definiert werden müssen. Wir werden schon bald ein Update geben, wenn wir mehr Informationen haben.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Roman Huber
14. Januar 2022

Super! Das ist ja der grösste Quatsch, den ich in letzter Zeit gehört habe! Es wurde in den Kommentaren schon fast alles gesagt, aber es gibt noch ein paar Punkte, die noch nicht ausgesprochen wurden. Also mich hat es jetzt schon gestört, wenn jemand mit Tageslicht entgegen kommt und jetzt müssen alle! Es wird zu Unfällen kommen, weil man geblendet wurde! Die Tageslicht-Geschichte wird auch für die Touristen aus dem Ausland zum Problem! Wenn ich eine Tagestour unternehme, bin ich so ca. 10 Stunden unterwegs! Da müsste ich ja eine Schachtel mit Batterien mittragen und alle 3 Stunden wechseln! Ein festes Licht vom Fachhandel montieren lassen, kostet locker 300-400.-! Das E-Bike-Fahren in der Schweiz ist ein Witz! Unteranderem darf ein Jugendlicher auch erst ab 16 Jahren damit fahren. Mein Junior fährt mit 12 Jahren schon 3 Jahre E-Bike und ist sicherer als (fast) jeder Ü60er der neu angefangen hat und womöglich nicht einmal ein Helm trägt, unterwegs! Ein Helm ist viel wichtiger, als das Licht! Also fahre ich in Zukunft nur noch im Ausland E-Bike und meine Ferien verbringe ich nach Corona auch nur noch dort! Da gibt es solche stumpfsinnigen Regeln noch nicht! Über ein Tageslicht-Obligatorium können wir nur reden, wenn das weltweit alle einführen und wenn es für alle Fahrräder gilt! So soll der Bundesrat eine Empfehlung aussprechen, aber kein Obligatorium!

Max Büchler
14. Januar 2022

Brauchts denn jetzt „Dauerlicht“ oder darf der gute alte Dynamo noch weiterhin Strom produzieren? Will z.B. heissen: während ich Linksabbieger wegen Gegenverkehr in der Strassenmitte warte, leuchte ich nicht und bin auch keine Gefahr, aber lebe weiterhin sehr gefährlich….

Peter
14. Januar 2022

Erst war ich nicht erfreut, aber nun denke ich die Lösung gefunden zu haben: 25km/h eBikes sollen mit Vorschriften erweitert werden wie die Anbringung von früher bekannten Kunststoffreflektorenarme, die seitlich angebracht den überholenden Verkehr um den Fahrradfahrer leiten, dann Gesetze, welche die Montagehöhe der Lichter genauestens angeben, zum Licht soll ein Zertifikat des Herstellers mitgeführt werden, dass die Sichtbarkeit auf 100m bestätigt, dann Helme mit Reflektoren oben, damit allfällige Risiken wie herannahende Drohnen von oben auch gewarnt werden. Dann Textilreflektorbänder an den Fussgelenken und Armen, mindestens. Wenn ich dann nach drei Stunden Vorbereitungszeit (die Lichter muss ich ja noch aufladen, mitführen, anbringen, weil die entfernt werden müssen über Nacht, könnten ja entwendet werden) endlich für den kurzen Weg zum Einkaufen bereit bin und den Verkehr damit entlaste, dann ist für mich nur eines sicher: dass ich das eBike stehen lasse und dann mit dem Auto fahre, weil ich alle Sicherheitsmassnahmen schon eingebaut und bereit habe, schneller vorbereitet bin für das Grossabenteuer „Strassenverkehr“, ich mich absolut sicher fühle, allerdings dann keinen ökologischen Beitrag leiste. Egal, Hauptsache so sicher wie möglich (das macht mich ziemlich unsicher, wie konnte ich die letzten 30 Jahre derart verantwortungslos mobil sein?)

René
14. Januar 2022

Neue Luftblase aus Bern.
Wie soll diese neue Vorschrift kontrolliert werden?
Aktuell fahren bei Dunkelheit unzählige Velofahrer ohne Licht.
Die Polizei wird sicher neues Personal einstellen !!!!

Grädel Ueli
15. Januar 2022

Völlig ein blöder Wahnsinn. Da hat wiedermal ein Seselfurzer nichts anderes zutun als solche Gesetze auszugeben, ich fahre mit dem E- Bike auf Trails, womit braucht man da am Tag Licht, etwa um Kühe zu blenden? Gruss Biker Ueli aus dem Ämmital

Silja
15. Januar 2022

Bei der Taglichtplicht mit Sicherheit zu argumentieren ist einfach nur scheinheilig. Gefährliche Situationen auf dem Velo erlebe ich regelmässig, allerdings sehen mich die Autofahrer*innen dabei sehr wohl. Nur fahren sie ausserorts zu nah an mir vorbei, weil die Radstreifen und/oder Strassen zu schmal sind oder sie versuchen innerorts kurz vor einem Kreisel noch zu überholen, einfach aus Prinzip: sie dürfen ja 50 fahren, ich nur 45…
Was mit Tachopflicht gemeint ist, kann ich nicht nachvollziehen. Mein Display zeigt ja immer an, wie schnell ich fahre. In der 30er Zone fahre ich oft zwischen 32 und 35 und werde dabei von anderen Velos (auch ohne Unterstützung) und Autos (!) überholt. Wäre ein Tacho ein anderes/genaueres Gerät als der „normale“ Display?

    Veloplus – Béla Brenn
    17. Januar 2022

    Guten Tag Silja
    Bezüglich Tachopflicht gilt es zu beachten, dass nicht alle E-Bikes mit einem Display mit Geschwindigkeitsangaben ausgerüstet sind. Manche E-Bike-Hersteller verzichten auf ausführliche Informationen im Display und zeigen nur den Ladestand des Akkus und den Unterstützungsgrad in Form von LEDs an. In diesen Fällen bräuchte es die Montage von einem separaten Tacho. In deinem Fall ist der vorhandene Tacho/Display aber ausreichend.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Walter Rubon
15. Januar 2022

Für schnelle Bikes sehe ich die Lichtpflicht am Tag ein. Für die Langsameren ist das unsinnig und letztlich auch nicht konsequent. Wenn schon, müssten alle Fahrräder davon betroffen sein! Sind die „Normalvelos“ sichtbarer und weniger schnell auf den Strassen unterwegs?

Markus Jung
15. Januar 2022

Auch für mich wären es logisch, dass mit der Tachopflicht auch S-Pedelecs durchs Mofaverbot mit beschränkter Geschwindigkeit fahren dürfen (29,9km/h?).

Daniel
15. Januar 2022

Licht nachts finde ich echt o.k., tagsüber sehe ich den Sinn nicht. Nimmt mich aber wunder, wie das durchgesetzt werden soll, z.b. nachts in Zürich, da gelten für Velos keine Regeln, das interessiert niemanden

Angelika
16. Januar 2022

Dann müssten Mofa‘s ( Motorfahrrad) die nur 30km/h fahren ( dürfen ) auch mit Tagfahrlicht und Tacho ausgerüstet sein..? Kann mir das jemand Antworten..?

    Veloplus – Béla Brenn
    17. Januar 2022

    Guten Tag Angelika
    Das neue Gesetz betrifft E-Bikes. Bei Mofas ist dieses Gesetz zum Licht am Tag so weit ich weiss bereits seit längerem Pflicht.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Itin Joe
16. Januar 2022

Oops, muss ich jetzt während des Tages ein zugelassenes, zertifiziertes Tagfahrlicht montieren und bei schlechter Sicht/Dämmerung/Nacht ein entsprechend zugelassenes Nachtfahrlicht? Langsam wird jetzt aber mein Lenker zu schmal für all die Insrtallationen.

Thomas Geser
16. Januar 2022

Der Artikel ist leider nur bedingt nützlich. Ich wünschte mir hierzu konkrete Kaufempfehlungen für verschiedene Anwendungsfälle. Z.B. in meinem Fall E-MBT (maxon bikedrive), eigentlich nur tagsüber, mehrheitlich im Gelände unterwegs.
Ist hierzu noch ein Artikel geplant?

    Veloplus – Béla Brenn
    17. Januar 2022

    Guten Tag Thomas
    Besten Dank für den Input. Diese Frage ist bereits bei anderen Kommentaren aufgetaucht. Wir sind intern noch an der Erarbeitung von möglichst praktischen und sinnvollen Lösungen für die Umrüstung von Bikes gemäss dieser neuen Gesetzeslage. Wir stehen ausserdem mit dem Astra in Kontakt um die genaue Grundlage des Gesetzes noch besser zu erforschen, da es noch einige ungeklärte Fragen bezüglich der Umsetzung gibt. Wir werden schon bald über sinnvolle Optionen und/oder Kaufempfehlungen und das weitere Vorgehen informieren.
    Freundliche Grüsse, Béla Brenn

Stephan
16. Januar 2022

Wenn ich nun einen Trailscheinwerfer für mein 25kmh E-mtb habe, so ist dieser auf der Strasse nicht zugelassen, weil zu hell und nicht abgeblendet. Wenn ich einen kleines Akkulicht verwende ist dieses bei Tag nicht sichtbar, weil zu wenig hell. Wer denkt sich sowas aus? Eine Lichtanlage eines Motorrades zieht viel zu viel Energie und ist viel zu schwer und zu gross. Gibt es überhaupt ein Produkt welches diese Anforderungen erfüllen kann?

Jürg
18. Januar 2022

Es werde Licht – kennt man seit Urzeiten!
Es werde Helm wäre sinnvoller!

Andi
18. Januar 2022

Taglichtpflicht für alle e-bikes finde ich total daneben. Die bisherige Verordnung genügt vollkommen. Man würde besser die Autos betreffend Taglicht vermehrt kontrollieren.

Die neue Regelung kann nur einem weltfremden Beamtenhirn entsprungen sein, und der Bundesrat winkt so einen Unsinn einfach durch. Unglaublich, als ob wir sonst keine Probleme hätten

Wolfgang Binzegger
18. Januar 2022

Ich habe mir ein E-Bike mit Fazua-Antrieb gekauft, mit dem ich oft stromlos unterwegs bin und die E-Unterstützung erst
auf dem Heimweg beanspruche. Ohne Akku-Antrieb kann ich das Licht aber gar nicht einschalten. Ob das dem kontrollierenden Polizisten einleuchten wird, wage ich zu bezweifeln. Der hätte ja wirklich Gescheiteres zu tun und ist
für den neuesten Beamtenfurz auch nicht verantwortlich!

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