Unfallzahlen: Erneut wird mit dem Finger aufs E-Bike gezeigt

Die kürzlich veröffentlichten Unfallzahlen sorgten wieder für massenhaft Schlagzeilen. Als der grosse Sündenbock gilt nach wie vor das Velo beziehungsweise das E-Bike.

Zahlen lügen nicht. Fakt ist: 2020 sind 227 Menschen im Schweizer Strassenverkehr umgekommen. Das sind 227 Menschen zu viel und ein Plus gegenüber von 2019 um 21,4 Prozent. Auch bei den Schwerverletzten gabs einen moderaten Anstieg von 4,2 Prozent auf 3793 Personen.

Als Sündenbock hält wieder einmal das Velo beziehungsweise das E-Bike hin. Einerseits muss das schlicht akzeptiert werden. Denn die Zahlen lügen auch hier nicht: 44 Velofahrende (davon 15 E-Bikefahrende) sind auf Schweizer Strassen gestorben (2019: 27, davon 11 E-Bikefahrende). Und bei den Schwerverletzten gabs leider ebenfalls eine Zunahme auf 521 E-Bikefahrende (+46,8 Prozent) und 934 Velofahrende (+16,5 Prozent). Für die Medien ein klarer Fall: Ein E-Bike ist gefährlich.

Mitnichten! Denn jetzt kommt das andererseits. Denn oftmals werden die Zahlen nur wenig oder gar nicht in Korrelation mit der Entwicklung des E-Bike-Bestandes oder den zurückgelegten Strecken gebracht. Deshalb haben wir bereits im Herbst 2020 über «Die halbe Wahrheit der Unfallstatistiken» geschrieben.

Im 2020 sind über eine halbe Million Velos und E-Bikes verkauft worden – Rekord!

Das Wachstum ist entscheidend

Werden die jährlichen E-Bike-Verkäufe berücksichtigt, bemerkt eine fast perfekte Korrelation der Anstiegskurve zu den Unfällen mit Schwerverletzten. Wurden 2014 noch gut 57 000 E-Bikes verkauft, waren es 2020 über 171 Tausend. Tendenz nach wie vor steigend. Aber selbst bei den unmotorisierten Velos gab es erstmals seit über zehn Jahre wieder eine nennenswerte Zunahme der verkauften Velos. So kauften Herr und Frau Schweizer gegenüber 2019 satte 100 000 Velos (330 696 Stück) mehr und erreichen den höchsten Veloabsatz in der Geschichte.

Die Gesamtmenge an E-Bikes nimmt jährlich mit Rekordzahlen der E-Bike-Verkäufe zu, daher steigt auch die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten. / Grafik Roger Züger

Natürlich ist der Boom auf die Pandemie zurückzuführen. Denn das Velo war während dieser Zeit das beliebteste Fortbewegungsmittel. Dieser Velo-Boom hält bis heute an. Die Verkaufszahlen liefern den Fakt, sagt aber nichts darüber, wie viele E-Bikes auf Schweizer Strassen unterwegs sind (dazu werden keine Zahlen erhoben) oder wie viele Kilometer zurückgelegt werden. Das Astra beschäftigt sich wenig mit der Korrelation, das tun Dritte. Wie beispielsweise die ETH Zürich, die mit der Mobis-Covid19-Studie aufzeigte, dass 2020 die gefahrenen Velokilometer im Vergleich zum Vorjahr um teilweise mehr als 120 Prozent im Plus lagen.

Wie viele E-Bikes nun tatsächlich auf Schweizer Strassen unterwegs sind, ist wie oben erwähnt nicht bekannt. Sicher ist: Die Zunahme steigt seit fünf Jahren stets über 20 Prozent. Und weil mehr und weiter E-Bike gefahren wird, erhöht sich die zurückgelegte Durchscnittsdistanz ebenfalls um ein Vielfaches. Prozentual gesehen sind die Unfallzahlen aufgrund der E-Bike-Zunahme und der E-Bike-Nutzung sogar stark rückläufig.

Es gibt nur eine Massnahme

Doch diese Fakten werden in der Berichterstattung zu selten berücksichtigt. Viel mehr wird das E-Bike als gefährliches Fahrzeug im Strassenverkehr hingestellt. Das führt dazu, dass man für mehr Sicherheit sorgen und strengere Richtlinien auferlegen will. So wird derzeit debattiert, ob schnelle E-Bikes einen Tacho am Cockbit haben müssen, um wegen der Geschwindigkeit zu sensibilisieren. Oder ob eine Lichtanlage bei E-Bikes Pflicht sein soll und für mehr Sichtbarkeit zu sorgen. Oder aber ein mögliches Helmobligatorium für alle E-Bikefahrenden, gegen das sich Veloplus einsetzt (siehe Artikel).

Diese Massnahmen sind gut und recht, einen Unfall kann damit leider aber nicht vermieden werden. Sie wirken sogar kontraproduktiv. Unfälle werden vermieden, indem die Infrastruktur für Velofahrende endlich ausgebaut und sicherer wird. Das hohe Bedürfnis wird von den Kantonen und Städten aber nicht oder nur schleppend berücksichtigt. Das Veloweggesetzt, das endlich umgesetzt werden muss, soll dies ändern und die Kantone in die Pflicht nehmen. Die Vernehmlassung wurde im September abgeschlossen. Doch noch immer warten die eidgenössischen Räte auf eine Gesetzesbotschaft des Bundesrates. Folgen soll diese demnächst.

Wir müssen uns nun aber nicht wundern und aufschreien, wenn Schweizer Medien in einem Jahr wieder titeln „So gefährlich ist das E-Bike wirklich“ oder „Suva registiert weniger Unfälle, ausser bei Velofahrern“. Denn solange sich am Status quo nichts ändert, werden die Unfallzahlen aufgrund der E-Bike-Zunahme und der erhöhten Nutzung zumindest in absoluten Zahlen weiter steigen.

17 Kommentare

Bächli
9. April 2021

Hallo, selbst bin ich zwar kein E-Bikefahrer, ich kann mir aber gut vorstellen wiso es bei E-Bikes mehr Unfälle giebt als bei normalen Velos. Wenn ich mit einem Normalem Mountenbike auf einem Schmalen Veloweg, Kiesweg wenden möchte und dabei mit dem Vorderrad in die Wiese komme so passiert nichts es stoppt weil ich mehr Kraft brauche in der Wise als auf dem Asphalt.
Das E-Bike registriert aber den höheren Kraftaufwand des Vorderrades das in die Wise kommt und gibt nun Schub, dadurch überschlägt es das E-Bike inkl. Fahrer und der Unfall ist passiert. Bei einer 65+ Person sind die Knochen vermutlich auch nicht mehr ganz so wiederstandsfähig wie bei jüngeren und schon ist der grosse Knochenbruch passiert. Man müsste also vor jedem Wendemanöver die elektronische Unterstützung deaktivieren. Wer denkt da aber schon dran?
Freundliche Grüsse

Ruedi
9. April 2021

Bezug auf Herr oder Frau Bächli:
Ich bin selber e-Bike Fahrer, pensioniert.
Die beschriebene Schilderung der Unfallursache ist mit Sicherheit nicht eine typische, sondern seltene Situation. Die Unfälle werden wohl vor allem im Strassenverkehr in Zusammenhang mit anderen Verkehrsmitteln passieren. Nicht die schmalen Velowege, allenfalls Kieswege, sind gefährlich, sondern eben häufig auch die Autofahrer, die das Tempo von e-Bike Fahrern falsch einschätzen.

Bato
9. April 2021

Was fällt auf?
Ob ich Fussgänger, mit dem Velo, dem Auto oder dem Töff unterwegs bin, immer fällt mir auf, dass die Aufmerksamkeit der Teilnemenden am Verkehr das eigentliche Problem ist. Blick gerade aus und zack über die Strasse mit dem Kinderwagen voraus, kein Blick zur Seite oder den Fahrer gar anschauen bevor die Strasse überquert wird. Wir haben verlernt dass man auch auf der Strasse nett kommunizieren kann, mit Gesten, mit Blicken und mit Mimik. Letzteres wird uns gerade aberzogen durch den Maulkorb.
Schaut euch an, winkt, lächelt oder bedankt euch freundlich. Schaltet einen Gang zurück und schaut. Macht die Musik leiser, dann sieht man besser.
Es kann so einfach und sicher sein, für uns alle.
Herzlich grüsst euch alle dä Roger 😉

    Veloplus – Béla Brenn
    9. April 2021

    Hoi Roger
    Ja du hast Recht. Gegenseitiger Respekt, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit ist das wichtigste im Strassenverkehr, damit es nicht zu Unfällen kommt.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Thomas Gschwend
9. April 2021

Herr Bächli hat wie er sagt keine Erfahrung mit E Bike. Schon seine Aussage mit von wegen mehr Schub zeigt das auf . Wenn der E Bike Fahrer nicht in die Pedalen tritt hört der Schub auf und dann stösst einen das E Bike auch nicht irgendwo hin

Dieter
9. April 2021

die Zahl der dieses Jahr verkauften Velos/E-bikes mit den diesjährigen Unfällen ins Verhältnis zu setzten ist doch statistischer Unsinn. Es fahren doch auch welche umher (und verunfallen) die schon letztes Jahr gekauft wurden, oder?
Damit sieht die Statistik doch noch besser aus.
Trotz der schönen Statistik hatte ich im Dezember selbst einen Unfall. Schuld war ein (müder) Autofahrer der nicht in den Rückspiegel gesehen hat.
Das führt uns wieder dazu, dass die innerstädtischen Radwege endlich besser werden sollten.
sonnige Grüsse
Dieter

    Veloplus – Roger Züger
    12. April 2021

    Hoi Dieter
    Danke für deine Rückmeldung. Statistischer Unsinn finde ich ein bisschen übertrieben. Aber natürlich siehst du das richtig. Deshalb haben wir auch geschrieben, dass dazu keine Zahlen erhoben werden. Wenn die E-Bike-Verkäufe der letzten Jahre und die erhöhte Nutzung berücksichtig werden, sind die Zahlen sogar rückläufig.
    Aber ich glaube du willst dasselbe wie wir: dass die Radwege endlich besser werden. Ich wünsche dir weiterhin eine gute und sichere Fahrt. Beste Grüsse

B.Schmid
10. April 2021

Fahre seit einem Jahr mit Helm e-Bike; vorher fünf Jahre ohne. insgesamt ca. 6000 km.
Letzte Woche war ich froh um den Helm. Bin beim Absteigen vom Pedal gerutscht, samt e-bike umgefallen und mit dem Kopf seitliche auf den Asphalt geknallt. Der Helm ist leicht beschädigt (ca. 1 mm länglich leicht eingedrückt plus ganz kleines Loch wahrscheinlich von einem Steinchen…..) Ohne Helm wäre es wohl schlimmer gelaufen, so ist mir nichts passiert.
Ich weiss, dass sich ein solcher Unfall doof anhört und hätte es vorher auch nicht geglaubt.
Die Pedale waren schon immer etwas rutschig, hab jetzt neue montiert. Die Frage ist noch ob ich den Helm ersetzen soll…

    Veloplus – Roger Züger
    12. April 2021

    Hoi Bernd
    Wir hoffen, du bist mit einem Schrecken davongekommen und bist wohl auf! Dem Helm sei Dank.
    Ich empfehle dir, den Helm zu ersetzen – dass sollten sie immer, wenn sie von einem Sturz einen Schaden davongetragen haben. Beste Grüsse

MD-Biker
10. April 2021

Wie bei jedem eher komplexen Problem gibt es auch hier zig verschiedene Ursache.
Dieses ganze Velo vs. E-Bike vs. Auto vs. Fussgänger nervt mich langsam aber sicher.
Jeder Verkehrteilnehmer muss seinen Anteil dazu betragen, dass die Strassen für alle sicherer werden.
Eine bessere Infrastrukur kann da nur bedingt helfen. Es ist trotzdem klar, dass wir hier in der Schweiz noch viel Potential haben.
Es fällt gerade in Ländern mit vielen Velofahrern und guter Infrastruktur auf, dass dort alle mehr auf einander Rücksicht nehmen. Da es z.b. in Holland halt viel mehr Autofahrer gibt, die selber auch mit dem Velo unterwegs sind, kennen die deshalb beide Seiten.

Ein paar Tipps wie man zu seiner eigenen Sicherheit beitragen kann:
– klare Zeichen geben und nach hinten schauen vor dem Abbiegen
– im Kreisel schön in der Mitte fahren
– auch wenn man Vortritt hat, immer davon ausgehen, dass der nicht gewährt wird.
– Licht bei schlechten Sichtverhältnissen
– wie Bato schon gesagt hat, kommunizieren, lächeln und sich bedanken
– die Ohren sind dein Freund, vor allem bei Kreuzungen wo die Augen keine Chance haben. Aus diesem Grund fahre ich aus Prizip ohne Musik in den Ohren.
– immer mit dem Unerwarteten rechnen 🙂

Gruss

    Veloplus – Béla Brenn
    12. April 2021

    Guten Tag
    Du hast absolut Recht damit, dass alle Verkehrsteilnehmenden aufeinander Rücksicht nehmen müssen und dies mit Sicherheit auch viele Unfälle verhindern würde. Bei deiner Aussage, dass eine bessere Infrastruktur nur bedingt helfen kann würde ich jedoch widersprechen. Du erwähnst das Beispiel Holland, das ich gleich aufnehmen werde. Der Anteil der Velofahrenden in Holland ist rund vier Mal so hoch wie in der Schweiz. Und obwohl dort die meisten ohne Velo-Helm unterwegs sind, ist das Risiko, auf dem Velo einen tödlichen Unfall zu haben, in der Schweiz drei Mal so gross wie in Holland. Ich bezweifle, dass diese Korrelation bloss auf gegenseitiges Rücksichtsnehmen zurückzuführen ist, sondern dass dies ganz klar damit zusammenhängt, dass es überall in Holland durchgehende Veloweg-Netzwerke gibt, die meist vom Autoverkehr mit genug Abstand abgetrennt sind. Eine optimierte Infrastruktur kann also einen sehr starken Einfluss auf die Unfallzahlen und die Verkehrssicherheit ausüben. So oder so stimmt es aber, dass vor allem der gegenseitige Respekt, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit von allen Verkehrsteilnehmenden immer berücksichtigt werden muss.
    Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Der andere Roger
13. April 2021

Ich glaube es ist an dieser Stelle falsch, alle E-Bikes in einen Topf zu werfen. Ich selbst fahre mit dem Velo jeden Tag zur Arbeit (ohne e-), aber was ich mit den „schnellen“ (45km/h) Velos alles erlebe geht auf keine Kuhhaut. Ich glaube, manche schnellen E-Bikefahrer sind sich a) nicht bewusst wie schnell sie wirklich unterwegs sind (und damit noch weniger Zeit haben um zu reagieren) und b) wie lange ihr Bremsweg bei diesem Tempo mit dem Gesamtgewicht ist.
Mit „langsamen“ E-Bikes hatte ich bisher noch nie Probleme. Die sind ja auch max. unterstützt so schnell wie Velofahrer bisher.

Prof. Dr. med. Adriano Aguzzi
13. April 2021

Ich finde es unredlich, wie Ihr die Fakten verdreht. Natürlich ist die Anzahl gefahrene km proportional zur Anzahl verkauften eBikes. Die absurde Kampagne gegen eBike-Helme wird Menschenleben kosten. Und warum? Um ein Paar mehr eBikes zu verkaufen? Das ist beschämend!
Ich (Arzt) besitze übrigens kein Auto und fahre >10’000 Velo-Km jährlich. Ich liebe mein Velo, aber man muss sich doch der Wahrheit stellen.

    Veloplus – Roger Züger
    14. April 2021

    Guten Tag Herr Aguzzi
    Ich muss Sie doch sehr bitten, nicht bodenlose Behauptungen in den Raum zu stellen. Wir verdrehen keine Fakten! Wir sagen auch mit keiner Silbe, dass die „Anzahl gefahrene km proportional zur Anzahl verkauften E-Bikes“ ist, wie Sie schreiben. Das Verhältnis ist überproportional, die Statistiken dürfen Sie hier nachschauen (sind auch im Artikel verlinkt): https://ivtmobis.ethz.ch/mobis/covid19/reports/latest_de#5_Ver%C3%A4nderung_der_gefahrenen_Kilometer_nach_Verkehrsmittel

    Und wir führen keine Kampagne gegen E-Bike-Helme. Wir führen einen sachbezogenen Dialog! Wir empfehlen immer einen Helm, sehen aber klar von einer Pflicht, die meist mit den Unfallzahlen begründet wird, ab. Wenn Sie sich Zeit nehmen möchten, können Sie gerne unsere Beweggründe für diese Haltung lesen: https://blog.veloplus.ch/2020/09/01/die-debatte-um-die-helmpflicht/

    Es freut mich zu hören, dass Sie ein fleissiger Velofahrer sind und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und sichere Fahrt. Beste Grüsse, Ihr Veloplus-Team

Giuseppe
13. April 2021

Liebe Biker und E-Biker
ich selber bin ein MountenBiker der ersten Stunden und heute auch ein E-Biker zur Arbeit.
Was mir immer wieder auffällt und immer wieder ÄRGERT !! ist, das SEHRVIELE Biker am Morgen ohne Licht oder sonstige Leuchtkleider unterwegs sind. Gerade in der Dämmerung sind mir schon viele ohne Beleuchtung entgegen gekommen oder ich habe sie überholt. Es hat auch schon beinah Crashes gegeben auf dem Radweg im Gegenverkehr, weil sie meinten sie müssen noch auf’s Handy glozzen !! Also !! Licht an, Handy in die Hose und Augen auf die Strasse, dann passiert auch weniger !!
Gute fahrt !!

Christoph Herzog
14. April 2021

Ich bin jetzt 60’000 km mit einem ’schnellen‘ E-Bike gefahren und dabei 3x gestürzt, immer im dunkeln, 2x auf Glatteis und 1xbei Nässe in einer bekiesten Kurve, also immer ’selbstverschuldet‘. Zweimal bin ich dabei nach links auf den Sicherheitsspiegel gestürzt und dieser hat mir dabei ein paar Rippen gebrochen. Einmal ist auch der Helm zerbrochen und der Kopf blieb heil. Und was hab ich daraus gelernt: Bei Dunkelheit und Glatteisgefahr fahre ich ÖV, den Rückspiegel habe ich durch ein flacheres Model ersetzt.

    Veloplus – Béla Brenn
    14. April 2021

    Hallo Christoph
    Danke für diesen Input. Ja, bei Glatteis und Dunkelheit muss man besonders aufmerksam sein und vielleicht auch lieber noch ein paar Km/h weniger schnell unterwegs sein. Und wenn man sich nicht sicher fühlt, oder es eben auch mehrfach zu einem Sturz gekommen ist, ist es sicher auch nicht falsch, mal auf die ÖV zu setzen bei solchen Bedingungen. Mit freundlichen Grüsse, das Veloplus-Team

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