Testtage Kindertransport – finde deinen Anhänger oder Kindersitz

Wer seine Kinder mit dem Velo transportiert, hat verschiedene Möglichkeiten. An unseren Kindertransport-Testtagen kannst du verschiedenste Kinderanhänger und Kindersitze testen und hast sogar noch 10 Prozent Rabatt darauf.

Testtage in den Läden mit Rabatt

Die Kinderanhänger und Kindersitze von Veloplus versprechen Fahrspass kombiniert mit höchstem Komfort. Als Fachhändler besitzen wir das grösste Anhängersortiment schweizweit − in allen Preisklassen und für alle Einsatzzwecke. Doch welcher ist der richtige? Wir helfen Ihnen bei der Suche und bieten Ihnen mit unseren Kindertransport- Testtagen die perfekte Möglichkeit, eine Probefahrt zu absolvieren. Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie an den Kindertransport-Testtagen von 10 Prozent Rabatt auf den Kauf eines Kinderanhängers oder -sitzes. Wir stellen Ihnen Velos bereit, damit Sie nur noch den Anhänger ankoppeln müssen und eine Proberunde drehen können.

Jeweils samstags von 9 bis 16 Uhr

  • Basel: 10. April
  • Bern: 8. Mai
  • Emmenbrücke: 10. April
  • Ostermundigen: 17. April
  • St. Gallen: 17. April
  • Wetzikon: 10. April
  • Winterthur: 24. April
  • Oerlikon: 10. April

Gute Gründe für den Anhängerkauf bei Veloplus



Interview mit Produktmanager Yves Albrecht

Produktmanager Yves Albrecht mit seinen zwei Kindern.

Du bist Leiter des Produktmanagements bei Veloplus und hast selbst zwei Kinder. Welchen Kinderanhänger hast du zu Hause?

Wir haben einen Leggero, das Modell Vento R Surf. Es ist ein Zweiplätzer, damit beide Kinder Platz haben und wir als Familie mühelos Velofahren können.

Demnach ist der Vento R Surf der beste Kinderanhänger?

Wie kommst du darauf?

Weil du ihn als Experte fährst – du hast dir ja bestimmt den besten gekauft?

Nein, das kann man so nicht sagen. Es gibt nicht den besten und schlechtesten Kinderanhänger. Im Gegenteil. Wir haben eine Vielzahl an Kinderanhängern von verschiedenen Marken in unserem Sortiment. Alle Modelle sind gut, unterscheiden sich jedoch von ihrem Einsatzbereich, der Handhabung und dem Preisniveau.

Was für Einsatzbereiche gibt es dann für Kinderanhänger, es sind ja alle zum Velofahren da?

Ja, das ist richtig: Velofahren kann man mit allen (lacht). Aber da gibt es noch viel mehr. Brauche ich viel Stauraum und eine Federung für eine Tour, einen kompakten Anhänger für den Alltag, oder vielleicht einen für Offroad-Touren mit einem tiefen Schwerpunkt? Auch gibt es Modelle, die für den polysportiven Einsatz optimiert sind, beispielsweise für Jogging oder Langlauf.


«Kinderanhänger haben den Vorteil, dass zwei Kinder Platz haben – sofern man einen Zweiplätzer hat.»


Wir unterteilen die Kinderanhänger daher in vier Einsatzbereiche: Alltag, Tour, Velosport, Polysport. Es ist nicht so, dass ein Touren-Anhänger nicht für den Alltag funktionieren würde oder einer für Velosport nicht für eine Tour, aber er ist eben für ein gewisses Spezialgebiet konzipiert. So oder so: Ein Anhängerkauf bei Veloplus lohnt sich – vor allem wegen der vielen Vorteile.

Wie finde ich als Kunde den richtigen Anhänger, damit ich nichts Falsches kaufe?

Als allererstes braucht es die Überlegung, ob ein Anhänger oder vielleicht doch ein Kindersitz Sinn macht. In Kundengesprächen finden unsere Beraterinnen und Berater dies mit den Kunden heraus und erörtern das Einsatzgebiet. Für den Alltag wünscht man sich beispielsweise viel Stauraum, für den sportlichen Einsatz eine komfortable Federung oder für Jogging oder Langlauf Multifunktionalität. So kommt man Schritt für Schritt ans Ziel.

Welche Vorteile haben Kinderanhänger gegenüber Kindersitzen?

Da gibt es einige: Es können mehrere Kinder transportiert werden, weil es Zweiplätzer gibt. Die Anhänger haben daher eine höhere Gewichtszulassung, die Hersteller deklarieren die maximale Zuladung jedoch individuell. Die Kinder sind im Anhänger zudem von Wettereinflüssen geschützt und geniessen eine höhere Sicherheit. Zudem kann der Anhänger als Buggy genutzt werden und bietet Stauraum für Gepäck.

Das klingt fantastisch. Dann macht ein Kindersitz auf dem Velo wenig Sinn, oder?

Nein, das würde ich so nicht sagen. Auch der Kindersitz hat seine Vorteile. Die Anschaffungskosten sind gegenüber einem Anhänger massiv tiefer. In der Praxis ist der Velofahrende zudem viel flexibler und wendiger und der Stauraum in der Wohnung oder Garage reduziert sich auf ein Minimum. Auch ist die Kommunikation mit dem Kind während der Fahrt viel einfacher als mit einem Anhänger.


«Ein Helm für Kinder ist weder im Anhänger noch im Sitz Pflicht. Bei einem Kindersitz empfehlen wir aber dringend einen Helm.»


Ab welchem Alter können Kinder in einem Anhänger oder auf dem Kindersitz mitfahren?

In Kindersitzen ist dies grundsätzlich erst möglich, wenn das Kind selbstständig stabil sitzen kann. Dies hängt individuell vom physischen Entwicklungsstand des Kindes ab. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass es ab dem ersten vollendeten Lebensjahr möglich ist. In einem Anhänger kann das Kind dank Babyeinsätzen eigentlich schon nach wenigen Wochen mitfahren – natürlich bei angepasster Fahrweise, kürzeren Strecken und ebenem Untergrund. Denn bei Neugeborenen bis sechs Monaten reagiert das Gehirn äusserst empfindlich auf Erschütterungen.

Sind die Erschütterungen nicht problematisch?

Nein. Bei Säuglingen muss man wie erwähnt die Empfehlungen beachten. Später sind die Erschütterungen aber unproblematisch. Das hat Veloplus in Zusammenarbeit mit der Konsumentenschutzsendung «Kassensturz» bereits vor über zehn Jahren bewiesen.
Die Federungen in Kinderanhängern absorbieren bis 50 Prozent der Erschütterungen, Tendenz steigend, weil die Federsysteme laufend weiter optimiert werden. Wir konnten aufzeigen, dass ein Kind weniger starken Kräften ausgesetzt ist, als wenn es von einer Treppenstufe hinunterhüpft.

Müssen die Kinder einen Helm tragen?

Nein, gesetzlich vorgeschrieben ist dies nicht. Aufgrund des weichen Kopfes von Kleinkindern sollte sowieso kein Helm aufgesetzt werden. Bei Baby-Hängematten und Baby-Einsätzen reicht der Platz dafür auch nicht aus. Aber im Anhänger sind Kinder grundsätzlich sowieso sehr gut geschützt. Später empfehlen wir für noch mehr Sicherheit indes klar einen Helm – auch wenn das Kind im Falle eines Sturzes mit dem Überrollbügel des Anhängers geschützt wäre.
Der Vorteil: Das Kind gewöhnt sich so schon an den Helm und verbindet ihn mit dem Velofahren – dies erleichtert die Sensibilisierung.

Und im Kindersitz?

Da muss das Kind ja sowieso bereits selbstständig sitzen können und ist bereits älter. Da sind die Knochenlücken im Schädel, sogenannte Fontanellen, meistens nahezu zugewachsen und ein Helm kein Problem mehr. Ein Helm wird daher dringend empfohlen – auch weil die Fallhöhe im Falle eines Sturzes viel höher und der Schutz nicht so stark vorhanden ist wie bei einem Anhänger.


«Im benachbarten Ausland ist die Gesetzeslage anders. Wer über die Grenze fährt, sollte sich daher dringend informieren.»


Wie viele Kinder dürfen mit dem Velo überhaupt transportiert werden?

In der Schweiz maximal drei Kinder: Zwei im Veloanhänger und eines im Kindersitz. Oder natürlich zwei auf Kindersitzen und eines im Anhänger. Elementar wichtig ist, dass man das Mehrgewicht beim Bremsweg berücksichtig. Drei Kinder, ein Anhänger, ein Sitz, ein Velo, ein Erwachsener – das sind schnell 150 Kilogramm! Der Bremsweg verlängert sich damit massiv. Einwandfreie Bremsen sind daher für wohl dosierte Bremsmanöver unumgänglich, auch bei Nässe.

Darf man die Kinderanhänger oder -sitze auch an E-Bikes montieren?

Ja, das ist in der Schweiz erlaubt, sowohl an langsamen wie auch schnellen E-Bikes. Aber Vorsicht: Im benachbarten Ausland ist die Gesetzeslage anders. Wer auf einer Tour über die Grenze fährt, sollte sich daher unbedingt informieren. Und es ist auch wichtig zu wissen, ob Velohersteller ihr entsprechendes Velomodell als Zugfahrzeug für Anhänger empfehlen. Aufgrund der Konstruktion oder des Rahmenmaterials wird dies bei manchen Herstellern bzw Modellen explizit untersagt.

Wie hat sich deine Velo-Mobilität verändert, seit du einen Kinderanhänger hast?

Es ist genial. Wir sind so mobil und flexibel, dass es für uns am einfachsten ist, die Kinder direkt zu Hause in den Anhänger zu packen, anstatt Kurzstrecken mit dem ÖV oder dem Auto zurückzulegen. Auch vom zeitlichen Aufwand her fahren wir mit dem Kinderanhänger am besten. Ja, ich würde den Kinderanhänger nie mehr hergeben.


Kinderanhänger-Sortiment

Gute Gründe für den Anhängerkauf bei Veloplus

Cab 2 von Thule

Robuster Anhänger für den Alltag! Die schlag- und bruchfeste Kunststoff-Bodenwanne vergrössert den Innenbereich, erhöht die Stabilität und macht diesen Zweisitzer äusserst witterungsresistent. Die bewährte Federung und die verstellbaren Sitze sorgen auch beim CAB 2 für Komfort auf höchsten Niveau.

Sport 2 von Thule

Das Topmodell aus dem Hause Thule Chariot überzeugt durch einmalige Details. Dank seiner handbetätigten Scheibenbremse am Lenker und seiner einstellbaren Federung kann er beim Velofahren und Spazieren sowie mit optionalem Zubehör auch beim Joggen oder Skilanglauf eingestetzt werden. Ein richtiger Polysportler halt!

Enso Sail „Family“ von Leggero

Das Topmodell der Schweizer Marke LEGGERO überzeugt mit vielen technischen Features. 75mm Federweg garantieren höchsten Komfort, selbst beim Mountainbiken! Das grosse Gepäckfach bietet ausreichend Platz und kann jederzeit eingeklappt werden. Scheibenbremsen erhöhen die Sicherheit beim Spazieren, Joggen oder Inline-Skaten. Für den Transport, beispielsweise im Auto, kann der 1-Plätzer im Nu zusammgefaltet werden.

Singletrailer von Tout Terrain

Singletrail-Feeling für die Kleinen! Der Einsatzbereich des vom Custom-Bike Spezialisten Florian Wiesmann entwickelten Singletrailers beginnt dort, wo herkömmliche Anhänger kapitulieren. Der einzige waschechte Offroad-Anhänger auf dem Markt überzeugt mit durchdachten Detaillösungen und einer Top Austattung. Dank dem sensiblen Rock Shox Pearl-Dämpfer, der dem Singletrailer satte 20cm Federweg beschert, gleitet dieses Komfortwunder unglaublich sanft über alle Unebenheiten.

D’Lite X von Burley

Der Nachfolger des Kassensturz-Testsiegers (03/2018) überzeugt mit tollen Features. Die Sitze des 2-Plätzers lassen sich separat voneinander in der Neigung verstellen und ermöglichen den Kindern das Schlafen während der Fahrt. Dank der verstellbaren und äussert komfortablen Federung eignet sich der Anhänger auch mal für Fahrten abseits der Strassen, beispielsweise für Forst- oder gar Schotterwege. Für Spaziergänge oder Einkäufe lässt sich der Anhänger mittels umklappbarem Strollerrad manövrieren.

Vento R Surf Pure von Leggero

Für alle, die auf Nichts verzichten wollen, ist der LEGGERO VENTO R die richtige Wahl und das ganze zu einem sensationellen Preis. Der 2-Plätzer kommt mit vielen Features daher: Eine komfortable Federung, ein grosses Gepäckfach, Strollenräder für Spazierfahrten und vieles mehr. Dank seiner schmalen Aussenbreite macht sogar das Einkaufen im Einkaufszentrum Spass! Ideal für Alltag und Familienausflüge.


Kindersitze-Sortiment

Jockey Comfort von Römer

Der Kindersitz «Jockey Comfort» hat eine Rückenlehne, die mit einem einfachen Handgriff um 12° nach hinten in die Schlafposition geneigt werden kann. Zusätzlich kann die Lehne in neun verschiedenen Positionen in der Höhe verstellt werden. So passen Sie den Sitz ideal der Körpergrösse Ihres Kindes an.

Nexxt Maxi von Thule

Der Kindersitz von THULE passt dank Universalhalterung auf beinahe alle Gepäckträger. Einzige Voraussetzung ist, dass die Gepäckträger mindestens 22kg tragen können. Mit einem Drehknopf hinten am Kindersitz kann die Universalhalterung individuell auf die Breite des Gepäckträgers angepasst werden. Ausserdem bietet der Kindersitz viel Komfort und Sichehreit: Der kindersichere 5-Punkt-Gurtverschluss mit Magnetverschluss ist äussert benutzerfreundlich und ist für das Kind dank Schulterpolster äussert komfortabel zu tragen.

Zenith von Hamax

Der ZENITH wird mittels Sattelrohrhalterung am Sattelrahmenrohr befestigt. Das Gurtesystem ist simpel und sicher zugleich. Die Fussstützen sind verstellbar und lassen sich auf die Grösse des Kindes anpassen. Das Polster ist abnehm- und waschbar. Geeignet für Kinder von ca. 9 Monaten bis zu einem Gewicht von 22kg. Ein solider Kindersitz zu einem günstigen Preis das ist der ZENIT!

Observer von Hamax

Grösstmögliche Nähe zu Ihrem Kind – das bietet der OBSERVER. Der Kindersitz wird vorne montiert und ermöglicht, Kleinkinder auf sichere und komfortable Weise mit auf die Velotour zu nehmen. Geeignet für Kinder von 9 Monaten bis zu 15 Kg Körpergewicht. Das Gurtensystem ist simpel und sicher zugleich.


Wie finde ich den richtigen Kinderanhänger?

Der richtige Kinderanhänger – die optimale Lösung für den Kindertransport

Beim Kindertransport ist grundsätzlich zwischen Kinderanhängern und Kindersitzen zu unterscheiden. Kinderanhänger sind nicht nur fürs Velo, sondern auch beim Joggen, Skaten oder Einkaufen einsetzbar. Sie schützen das Kind vor Regen, Sonne und Insekten und ermöglichen den Warentransport. Kindersitze hingegen sind klein, handlich und die günstige Variante zu Kinderanhängern. Grundsätzlich sind sie für kürzere Fahrten auf dem Asphalt geeignet.

Ein-, oder zweirädrig?

Kinderanhänger gibt es ein-, oder zweirädrig. Egal, ob beim Velofahren, Joggen, Einkaufen oder Skaten, für viele Familien sind Zweiräder kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Sie eignen sich besser für den Asphalt und sind stabiler. Zudem gibt es die zweirädrigen auch als Zweiplätzer. Möchte man also ein Transportmittel für zwei Kinder, so wählt man den Zweiräder. Der Singletrailer mit nur einem Rad eignet sich fürs Gelände und Touren auf abgelegenen Wegen. Der Einräder erfordert keine breite Fahrbahn und passt sich den Unebenheiten an. Ist der Weg uneben, so kommt der Singletrailer nicht ins Kippen.  

Schutz vor Unwetter oder Insekten

Ein Vorteil des Kinderanhängers im Gegensatz zum Kindersitz ist die Robustheit und das Verdeck, welches die Kinder trotz Regen, Schnee oder Hagel trocken hält. Zudem schützt es vor Insekten oder Steinen.

Warentransport

Nebst dem Kindertransport ist der Anhänger auch für Einkäufe oder den Warentransport geeignet. Auch mit Kindern im Anhänger bleibt genug Platz für zusätzliches Gepäck.


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