Der „Schönwetter-Velofahrer“ – ein Mythos?


Der Begriff Schönwetter-Fahrer*in ist weit bekannt. Doch wie verbreitet ist dieses Phänomen wirklich? Eine spannende Analyse vom Infosperber widerlegt die Behauptung, dass das Fahrrad nur bei schönem Wetter benutzt wird.

Oft wird behauptet, dass Menschen das Fahrrad im Regen nicht, bzw. markant weniger benutzen. Das Argument wurde auch im Abstimmungskampf der Gegner der Velorouteninitiative verwendet. Demnach würde das Fahrrad nicht zur Entlastung des öffentlichen Verkehrs beitragen, da es nur bei schönem Wetter benutzt wird. Felix Schindler vom Infosperber hat kurz vor der Abstimmung eine Analyse veröffentlicht, die beweist, dass das Fahrrad keineswegs nur bei schönem Wetter benutzt wird.


Artikel Infosperber vom 17. September:

https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Das-Marchen-vom-wasserscheuen-Velofahrer

Das Märchen vom wasserscheuen Velofahrer

Felix Schindler / 17. Sep 2020 – Nur bei schönem Wetter fahren die Leute Velo, sagen Auto- und ÖV-Lobbyisten. Eine neue Datenanalyse widerlegt diese Behauptung.

Die Bevölkerung in Zürich stimmt am 27. September über ein Thema ab, das viele Städte weltweit aufreibt: Radwege. Praktisch jede Stadt leidet unter den negativen Auswirkungen des Autoverkehrs – und immer häufiger suchen sie den Ausweg in der Förderung des Fuss- und Veloverkehrs.

Zürich soll nun innerhalb der nächsten zehn Jahre 50 Kilometer weitgehend autofreie Routen für Fahrräder bekommen, so die Bevölkerung will. Gegen dieses Volksbegehren gibt es allerdings vehementen Widerstand. Eines der am häufigsten und am lautesten vorgetragenen Argumente gegen die Initiative lautet, das Velo sei ein reines Schönwetter-Gefährt und trage deshalb nicht zur Entlastung des öffentlichen Verkehrs bei.

UPDATE, 10.10.2020: Die Velorouteninitiative wurde mit 73% Ja-Stimmen deutlich angenommen.

«Etwa Dreiviertel der Schönwettervelofahrenden fahren bei schlechtem Wetter ÖV», sagte etwa die freisinnige Martina Zürcher im Gemeindeparlament (siehe Protokoll, S.22). «Allenfalls ein Viertel der Sommervelofahrer schwingt sich auch im Winter auf den Sattel oder wenn es regnet», schrieb auch Peter Anderegg, Präsident Interessengemeinschaft Öffentlicher Verkehr, in der Zeitschrift «Hochparterre». Anderegg, der sich selbst als «Velo-Spielverderber» bezeichnet, folgert daraus: «Für den Stadtverkehr ist das Velo irrelevant». Der Originaltext ist nur für «Hochparterre»-Abonennten verfügbar, eine Kopie veröffentlichte Andergg auf seiner Homepage.

Wenn Velofahrer/innen bei schlechtem Wetter alle aufs Auto oder den Öffentlichen Verkehr umsteigen, dann müssten diese beiden Verkehrsträger letztlich doch Kapazitäten für das gesamte Verkehrsaufkommen bereitstellen. Träfe das zu, wäre das Velo tatsächlich kaum dazu geeignet, das Verkehrssystem zu entlasten. Obwohl dies weder der einzige noch der wichtigste zu erwartende Effekt von sicheren Velorouten ist, haben diese Einwände Gewicht. Womöglich auch deshalb, weil das Argument mit dem subjektiven Eindruck vieler übereinstimmt.

Doch dieser Eindruck trügt, die Gegner der Initiative übertreiben massiv. Nur war es nicht einfach, ihre Behauptung zu widerlegen. Bis jetzt.

In Zürich sind an 21 Strassenquerschnitten sogenannte Induktionsschlaufen in den Boden eingelegt, die jede einzelne Velofahrt zählen. Diese punktuellen Messungen erfassen zwar nicht den gesamten Verkehr, sie bilden aber Veränderungen ab. Die Daten der Zählstellen sind öffentlich verfügbar, die Datenwissenschafterin Mira Bleuler hat sie für Infosperber analysiert – und, um den Einfluss des Wetters auf den Veloverkehr in Zürich zu verstehen, den Messwerten der Wetterstationen der Wasserschutzpolizei gegenübergestellt.

Nie wird in Zürich weniger Velo gefahren als während der Weihnachtsferien. Grafik vergrössern. (Daten: Stadt Zürich, Grafik: Mira Bleuler).

Im Jahr 2019 erfassten alle 17 ausgewerteten Zählstellen* zusammen im Mittel (Median) 21’800 Velofahrten pro Tag, das heisst: während der Hälfte des Jahres sind es mehr, während der anderen Hälfte weniger. Den grössten Einfluss auf die Velofrequenzen, so zeigen die Messdaten, haben nicht Regen oder Temperatur, sondern Ferien. Die Wochen mit den geringsten Frequenzen im Jahr 2019 waren Ferienwochen (grün markiert in der Grafik). Die Mehrheit der Velofahrer/innen, die dann nicht über die Zählstellen fahren, steigen folglich auch nicht auf den öffentlichen Verkehr um. Für die weiterführende Analyse wurden deshalb nur die Werktage ausserhalb der Ferien berücksichtigt: die Tage, an denen die übrigen Verkehrsträger am ehesten ans Limit geraten.

Im Mittel wurden 2019 pro Tag 21’800 Velofahrten gemessen – an acht Werktagen waren es weniger als halb so viele. Grafik vergrössern. (Quelle: Stadt Zürich, Grafik: Mira Bleuler)

Die Velofahrten brechen an keinem einzigen Werktag um 75 Prozent ein, wie es laut den Gegnern während des ganzen Winters geschehe. Ein Einbruch um 50 Prozent gab es 2019 an genau acht Tagen. Während der drei Wintermonate registrierten die Zählstellen pro Tag durchschnittlich 16’600 Velofahrten – 24 Prozent weniger als an einem normalen Tag.

Der wichtigste Einsatzzweck des Velos ist der Weg zur Arbeit, und das bleibt auch bei Regen so. Grafik vergrössern. (Quelle: Stadt Zürich, Grafik: Mira Bleuler)

Den zweitgrössten Einfluss auf den Veloverkehr haben Niederschläge. Im morgendlichen Stossverkehr nehmen knapp sechs von zehn Durchschnittsvelofahrern/innen trotz Regen das Velo, abends sind es zwei Drittel. Wenn die Temperaturen auf unter fünf Grad Celsius sinken, wählen noch rund sieben von zehn Velofahrer/innen das Velo für den morgendlichen Weg zur Arbeit. Abends gehen die Frequenzen auf die Hälfte zurück, womöglich, weil während der kalten Jahreszeit nicht nur die Kälte die Attraktivität des Velos reduziert, sondern auch die Dunkelheit. Allerdings bleiben die Frequenzen zu Stosszeiten im Vergleich zum restlichen Tag auch bei Regen hoch: Wenn es regnet, sind im Berufsverkehr mehr Menschen mit dem Velo unterwegs als bei trockenem Wetter zwischen 9 und 16 Uhr. Am grössten ist der Einfluss des Niederschlags auf den Freizeitverkehr – wenn ein Weg auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder ganz ausgesetzt werden kann.

Der schwächste Velomonat des Jahres 2019 in Zürich war der Januar – damals war das Wetter noch schlechter als gewöhnlich in dieser Jahreszeit. Es regnete oder schneite an 23 Tagen und die Temperatur lag meist unter 5 Grad Celsius. Wenn es schneit, werden Radwege in Zürich im besten Fall ganz zuletzt geräumt. Im schlechtesten Fall wird der Schnee von der Strasse auf die Velostreifen gepflügt, wo er dann bleibt, bis er schmilzt. In diesem Monat wurden ungefähr halb so viele Velofahrten gezählt wie im Durchschnitt des gesamten Jahres. Das heisst: Jeder zweite, der in einem schönen Herbstmonat mit dem Velo zur Arbeit fährt, tut das auch bei den schlechtesten Bedingungen, die man sich auf zwei Rädern vorstellen kann. In einer Stadt, die punkto Velofreundlichkeit am Schluss jeder Rangliste steht, ist das mehr, als man erwarten kann.

Ähnlich ist das Bild in Bern: In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien 2019 sind an jedem Arbeitstag durchschnittlich 2500 Velofahrende über die Monbijoustrasse stadteinwärts gefahren. Das entspricht ziemlich genau dem Durchschnitt des ganzen Jahres. Ausserhalb der Ferien fuhren nur während zwei Wochen weniger als 2000 Velofahrende über diese Zählstelle. 2000 Velofahrer/innen würden jeden einzelnen Sitzplatz von 25 Berner Combino-Trams besetzen. Stünden sie alle gemeinsam in einem eigenen Auto im Stau, wäre die Schlange 12 Kilometer lang. Und das sind, wie erwähnt, nicht etwa alle Velofahrer/innen in Bern, sondern nur jene, die an einem der schlechtesten Tage des Jahres stadteinwärts durch die Monbijoustrasse fahren.

Die Summe der Velofahrten jedes einzelnen Werktages, aufsteigend geordnet. Der Vergleich mit früheren Jahren zeigt, dass die Frequenzen auch an den Tagen mit weniger Verkehr zunehmen. Grafik Vergrössern. (Quelle: Stadt Zürich, Grafik: Mira Bleuler)

Wenn der Veloanteil wächst, dann tut er das nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. Das zeigen auch die Daten aus Winterthur. Die einzige Zählstelle registrierte im Januar dieses Jahres 26’700 Velofahrten – mehr im Juni 2012, dem besten Monat in diesem Jahr. Im Vergleich zum Januar 2012 haben die Frequenzen um 230 Prozent zugenommen. Auch in Zürich nahmen sie in den letzten 5 Jahren um 36 Prozent zu. Und das nicht nur an guten Tagen, sondern auch an schlechten. Es gibt immer weniger Tage, an denen der Veloverkehr stark einbricht.

Woher also kommt die weit verbreitete Aussage, der Veloverkehr breche bei schlechtem Wetter um 75 Prozent ein? Wir fragten mehrere Personen**, die diese falschen Zahlen verbreitet haben, woher deren Informationen stammen. Wir haben keine einzige überprüfbare Quelle erhalten, welche ihre Aussage stützt. Das Gegenteil war der Fall: Zwei Umfragen aus Deutschland und der Schweiz, die uns als Beleg für den Rückgang vorgelegt wurden, zeigen: 71 Prozent jener, die im Sommer Velo fahren, tun das laut eigener Aussage auch im Winter. Und das ist immerhin fast drei Mal so viel wie behauptet.

Dass Velofahrer/innen nur bei schönem Wetter fahren, ist also weder richtig noch belegt. Es trifft wohl zu, dass bei Regen weniger Menschen aufs Velo sitzen als bei Trockenheit. Aber es kommt an keinem einzigen Werktag des Jahres vor, dass die Frequenzen um Dreiviertel einbrechen. Und dass an einem schönen Sommertag auch Autofahrer und Benützer des öffentlichen Verkehrs ihr Velo aus dem Keller holen, kann kaum als Argument gegen sichere Velorouten gelten.

**Nachtrag vom 18. September

Nicht unter den angefragten Personen war Martina Zürcher, Gemeinderätin FDP. Sie hat sich nach der Publikation des Textes bei Infosperber gemeldet und kritisiert, dass sie keine Chance erhalten habe, ihre Aussage zu begründen, wonach «etwa Dreiviertel der Schönwettervelofahrenden (…) bei schlechtem Wetter ÖV» fahren.

Zürcher verweist auf einen Bericht der Stadt Zürich, in dem sie ihre Aussagen gestützt sieht. Darin werden folgende Aussagen gemacht:

  • «Die Anzahl Velofahrten pro Jahr hängt entscheidend von der Witterung und – vor allem über längere Zeiträume – von der Bevölkerungsentwicklung ab.»
  • «Generell werden in den Sommermonaten bei guter Witterung die meisten Velofahrten gezählt, aber auch im Winter ist noch jedes dritte Velo unterwegs.»

Dazu zwei Bemerkungen der Redaktion:

  • Die erste Aussage entspricht dem, was auch Infosperber schreibt: Witterung spielt eine Rolle. Aber die Aussage enthält keinerlei Angaben über das Ausmass des Rückgangs. Daher stützt sie auch die Aussage der Gemeinderätin Zürcher nicht.
  • Laut der zweiten Aussage fährt im Winter jedes dritte Velo, das im Sommer fährt. Die Höhe dieses Rückgangs liegt daran, dass der Bericht der Stadt auch die Wochenenden berücksichtigt, an denen sich die Witterungseinflüsse viel stärker auswirken. Zweitens wird die verkehrsreichste Saison mit dem Winter verglichen, nicht gutes Wetter mit schlechtem. Für die Frage, ob Velofahrer das Verkehrssystem entlasten oder nicht, muss auf die Werktage abgestützt werden, an denen es tatsächlich einen Umsteigeeffekt gibt. Bei einer methodisch korrekten Analyse gehen die Frequenzen an keinem einzigen Werktag des Jahres so stark zurück wie behauptet, weder um 75 Prozent noch um Zweidrittel. Ausserdem sagt der Bericht der Stadt nichts darüber aus, ob die Velofahrer auf den Öffentlichen Verkehr umsteigen oder nicht.

Hinweise zu Methodik und Quellen

Sämtliche für diese Auswertung verwendeten Daten sind öffentlich zugänglich.

Für die Beurteilung der Situation in Bern wurde auf den Bericht «Velodaten» zurückgegriffen, der auf den Messdaten der Zählstellen basiert.

In Zürich existieren heute 24 Zählstellen an 21 Strassenquerschnitten. Die Zählwerte werden viertelstündlich aggregiert und richtungsspezifisch abgespeichert. Dabei kann es Abweichungen zwischen den effektiven Velofrequenzen am Querschnitt und den von den Geräten ermittelten Werten geben. Die Stadt Zürich hat durch Handzählungen ermittelt, wie stark die Messungen von den tatsächlichen Frequenzen abweichen. Die Daten dieser Auswertung wurden mit den von der Stadt berechneten Korrekturfaktoren verrechnet.

Definitionen:

  • Als Werktage gelten die Tage Montag bis Freitag, sofern sie nicht in Schulferien oder auf einen Feiertag fallen.
  • Als «regnerisch» gilt, wenn es innerhalb einer Stunde mehr als 1 mm regnet.
  • Als «kalt» gelten Temperaturen von weniger als 5 Grad.

* Um einen Vergleich mit früheren Jahren zu ermöglichen, kamen nur 17 Zählstellen in Frage, da die übrigen entweder erst später eingerichtet wurden oder nicht über den gesamten Analysezeitraum Daten aufgezeichnet hatten. Nicht berücksichtigt wurden unter anderem die Zählstellen an der Langtrasse, die mit Abstand die höchsten Frequenzen aufweisen. Diese Zählstellen waren Juli bis November 2019 nicht in Betrieb.

7 Kommentare

Peter Egloff
30. Oktober 2020

Wenn die Velowege sicherer wären würden sich noch mehr aufs Velo wagen!! Jeder/jede lernende Autofahrer/in sollte erst mal mindestens 3 Monate Velo fahren müssen um die Sicherheitsproblematik dabei kennen zu lernen.
Hei, wäre das schön!!

Markus
31. Oktober 2020

Wow, schön dass ihr solche Artikel auch publiziert, das freut mich sehr. Ich fahre immer Velo, bei Regen und Schnee und Eis. Auch wenn die Radstreifen als Ablage für den Schnee von der Strasse dient.

    Veloplus – Béla Brenn
    2. November 2020

    Hallo Markus
    Danke für die Rückmeldung. Schlechtes Wetter fürs Fahrradfahren gibt es nicht – nur die falsche Ausrüstung. 😉 Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Ruedi Steiner
1. November 2020

Interessante Analyse der Zahlen, die berechtigterweise öffentlich zugänglich sind. In den immer dichter werdenden Kernstädten ermöglicht das Velo wie auch der öV oder der Fussweg eine nachhaltige Mobilität. Und es ist wohl klar, dass die Infrastruktur insbesondere für das Velo verbessert werden muss, damit dieses über das ganze Jahr als gleichwertiges und sichers Verkehrsmittel genutzt werden kann. Die Unfallzahlen zeigen hier leider noch ein anderes Bild. Das wäre ürigens auch eine interessante Analyse: Veloverkehr im Vergleich zur Jahreszeit, der Witterung und den registrierten Velounfällen.

    Veloplus – Béla Brenn
    2. November 2020

    Hoi Ruedi
    Besten Dank für den spannenden Vorschlag. Du hast absolut Recht. Das Velo wird immer wichtiger für die Mobilität. Wir hoffen, dass durch solche Beiträge auch die Öffentlichkeit noch stärker für das Fahrrad als Verkehrsmittel sensibilisiert wird und so auch die Infrastruktur immer besser ausgebaut wird. Freundliche Grüsse, dein Veloplus-Team

Gerd Sonntag
5. November 2020

Wenn Peter Anderegg von „viel Verkehrsraum für eine magere
Verkehrsleistung“ schreibt, täte er gut daran nachzuschauen, wer da in der Rangliste auf Platz eins steht. Das Auto nämlich. Und dann wüsste man, wo man wirklich am meisten dazu neigt, „mit schwachen Fakten ein einzelnes Verkehrsmittel aus ideologischen Gründen zu bevorzugen“. Zu ergänzen wäre: Mit den höchsten Kosten und der grössten Schädlichkeit.
Dank an Felix Schindler für den Artikel und an Veloplus für den Reprint (ich wäre sonst nicht darauf gestossen). Besonders schätze ich, dass er so sachlich bleibt!

    Veloplus – Roger Züger
    6. November 2020

    Hoi Gerd
    Danke für deine Rückmeldung. Felix Schindler hat das wirklich 1A umgesetzt und ist stets sachlich geblieben. Und genau das wollen wir, Veloplus, auch. Es macht schlicht keinen Sinn, mit Fingerzeigen und Beschimpfungen in eine politische Schlacht zu ziehen. Viel mehr wollen wir eine Diskussion anstossen, basierend auf Fakten und Zahlen. Beste Grüsse

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