Maturaarbeit im Veloplus-Sortiment

Wieso nicht Hobby und Schule verbinden? Das haben sich Martin Moser und Moreno Rutsch gedacht und kurzerhand die Arbeit an einem Mountainbike-Buch in Angriff genommen. Herausgekommen ist ein sehr gelungener Technik-Guide, der exklusiv bei Veloplus erhältlich ist.

 

 

Ob „Drop“, „Table“ oder Spitzkehre: Die zwei Mountainbiker beschreiben im 37seitigen Ringbuch zahlreiche Techniken ausführlich und leicht verständlich. Anfänger und Fortgeschrittene finden dabei gleichermassen hilfreiche Tipps. Ergänzt werden die Texte durch zahlreiche, spektakuläre Bilder von Martin Moser, der gleichzeitig für das Design zuständig

Neben der Tatsache, dass es sich um eine komplett selbst erarbeitete Maturarbeit handelt, ist am Buch zudem speziell, dass sämtliche Tipps und Trick in der Region um den Bachtel (Berg im Zürcher Oberland) fotografiert wurden. Die Wahl macht Sinn, schliesslich wohnen die beiden jungen Autoren in der Region.

Karte zeigt Übungspunkte

Die damit verbundenen Ortskenntnisss machen sich auch für dich als Leser bezahlt. Denn im Buch ist auch eine Karte mit den Lieblingstouren der Beiden enthalten:  ausführlich beschrieben und einzeln bewertet. Zudem zeigt die Karte anhand von Sternen exakt an, an welchen Stellen man die im Buch erlernte Theorie praktisch üben kann.

Das Werk ist mehr als nur einen Blick wert. Davon waren wir schon überzeugt, als wir die Rohfassung in den Händen hielten. Aus diesem Grund haben wir die Beiden bei der Produktion unterstützt und bieten das Buch exklusiv in unseren Läden und dem Onlineshop an.

Die beiden Autoren und ihr Werk.

3 Kommentare

Martin Moser
24. Oktober 2011

Liebes Veloplus-Team
Herzlichen Dank für den Blog-Artikel!
Wir (Moreno Rutsch und Martin Moser) danken allen Helfern für die Mitarbeit zum Buch. Ein Blick ins Buch lohnt sich!
PS: Wir stehen unter bikebuch@martin-moser.ch für Fragen zu Verfügung!
Freundliche Bikergrüsse
Martin und Moreno

H.R. Peter
25. Oktober 2011

Muss man als Bike-Trail Holztreppen auf Wanderwegen benützen wie in den Artikeln im TA und ZO gezeigt.
Es muss offensichtlich einfach alles zerstört werden. Instandstellen darf die Allgemeinheit mit Steuergeldern. Eine Dummheit und Respektlosigkeit.

Martin Moser
26. Oktober 2011

Gerne beruhigen wir Sie. Wir bemühen uns, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten und zu verstören, jedoch hüten wir uns verallgemeinernde Schlüsse zu ziehen.
Nicht alle, die fliegen, kompensieren ihren Flug.
Nicht alle, die Auto fahren, benutzen ein Elektrofahrzeug, dass nur mit Solarstrom „getankt“ wurde.
Nicht alle, …

Ja, Instandstellungen werden über die Steuergeldern bezahlt und deshalb zahlen wir uns aktiv in diesen gemeinschaftlichen Finanztopf ein. Wir helfen Autobahnen zu reparieren und haben kein Auto. Wir besitzen eine Krankenversicherung und zahlen mehr ein, als wir beziehen. Unter dem Strich macht sich das Sozialwesen für jedermann bezahlt.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend und eine erfreuliche Woche
Respektvoll, Martin und Moreno

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