Leonardo Analyse macht Nicole fürs RAAM fit

Mittwoch 15. Juli 2015

Author: Michael by Veloplus

Social Media Verantwortlicher und Redaktor bei Veloplus.

Wer das Race Across America (RAAM) fahren will, muss nicht nur superfit sein, sondern braucht auch ein perfekt eingestelltes Velo. Das hat sich auch Nicole Reist gedacht und hat sich mit ihren zwei Velos in die Leonardo Videoanalyse gekommen – und war begeistert. Das RAAM kann kommen 🙂

Nein, eine Sprinterin ist Nicole Reist nicht. Was ihr liegt, sind die richtig langen Distanzen. Die Distanzen können für Nicole gar nicht lange genug sein. Nicole ist Extremsportlerin.

Und wems auf dem Velo nicht lange genug sein kann, für den – oder eben die – ist das Race Across America (RAAM) das ganz grosse Ziel: einmal von West nach Ost, rund 4800 Kilometer und über 50‘000 Höhenmeter, das Ganze innerhalb einer Karenzzeit von 13 Tagen.

Tortour als Vorbereitung

Als Vorbereitung für das RAAM startet Nicole Reist in einigen Wochen an der Tortour – als Soloathletin, versteht sich. Das Race Across Austria, das mit über 2000 km nonstop als das härteste Radrennen Europas gilt, hat sie schon zweimal gefinisht.

Um sicher zu sein, dass ihre beiden Velos (eins fürs Flache, eins für die Berge) optimal eingestellt sind, hat sie sich bei uns gemeldet und sich für eine Leonardo Videoanalyse interessiert.

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Zwei Velos ergonomisch optimiert

Zusammen mit Veloplus-Ergonomiespezialist Fabian Obrist, der selber Velorennen fährt, hat sie dann an einem Samstagnachmittag die eine oder andere Überraschung erlebt – und ging mit zwei optimierten Velos nach Hause.

So hat ihr Fabian auf das Aerovelo für die Flachetappen einen neuen Lenkeraufsatz, den Race Lite Aero von Bontrager, montiert, um die Haltung so weit zu verbessern, dass die Nackenmuskulatur entlastet und der Druck auf die Arme reduziert wird.

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Der Teufel steckt im Detail: Durch eine leicht höhere Sattelposition und den neuen Lenkeraufsatz konnte die Aeroposition merklich optimiert werden.

Begeistert nach der ersten Ausfahrt

Tags darauf dann die erste Ausfahrt – wie es sich gehört nicht einfach schlappe zwei, drei Stunden, sondern richtig 😉 Und siehe da: Nicole war begeistert, realisierte sie doch, wie viel Potenzial bisher brach gelegen ist.

Nicht zuletzt dank Leonardo – und seinem Zauberlehrling Fabian Obrist 😉 – dürfte Nicole Reist bestens vorbereitet sein für die Tortour und nächstes Jahr dann fürs RAAM.

Den detaillierten Bericht der Analyse lest Ihr auf Nicoles Website!

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 15. Juli 2015 um 10:52 und abgelegt unter Allgemein, Ergonomie, News. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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