Wie Dylan zu seinem Bob kam …

Freitag 22. Mai 2015

Author: Michael by Veloplus

Social Media Verantwortlicher und Redaktor bei Veloplus.

Gestern auf der Front von 20 Minuten: Hund Dylan fährt Huckepack bei Herrchen Alexander mit, aber die Polizei hatte gar keinen Plausch daran. Damit die beiden in Zukunft entspannt mit dem Velo unterwegs sein können, hat Veloplus gehandelt und kurzerhand einen Bob Yak spendiert.

Alexander von Glasow und sein Hund Dylan sind seit drei Jahren ein Team. Das Model und der Schnüffler – um es ein salopp zu sagen – sind vorzugsweise mit dem Velo unterwegs. Dabei nimmt Alexander Dylan einfach huckepack – etwas ungewöhnlich aber praktikabel. Und New York geprüft.

Seit kurzem sind die beiden wieder in Zürich und dank 20 Minuten bekannt … na ja, wie ein bunter Hund eben ;-).

An ihrer Art der Fortbewegung allerdings störte sich die Zürcher Polizei. Es gab zwar nur eine Verwarnung, aber damit es nicht zu einer Busse kommt, hat Veloplus Hand geboten und den beiden Jungs einen Bob Yak spendiert.

Heute Vormittag war es so weit: Alexander und Dylan kamen in den Veloplus-Laden an der Konradstrasse. Bei einem Plausch im Laden machten wir den Bob Yak ready und schon ging es mit sichtlicher Freude auf die erste Probefahrt. Dylan hat ohne Umschweife im Bob Yak Platz genommen und seinen neuen fahrbaren Untersatz sofort annektiert. Fazit: Perfekt! Oder um es in Dylans Worten zu sagen: Wow 😉

Foto 22.05.15 10 31 07

Für so ein tolles Geschenk gibts für Herrchen Alexander natürlich ein Bussi 🙂

Über sein neues Transportgefährt freut sich Alexander von Glasow natürlich riesig. Er und Dylan sind ständig mit dem Velo unterwegs – zurzeit in Zürich, gegen Jahresende wieder in New York, dazwischen mal da und dort, je nachdem eben, wo die Kunden sind. Und da ist der Bob Yak das perfekte Gefährt.


Der 29-jährige Alexander von Glasow ist in Zürich aufgewachsen, aber ein Weltbürger und Globetrotter durch und durch. Er arbeitet hauptsächlich als Model, hat aber in Südafrika auch eine Ausbildung zum Osteopathen gemacht – und das nicht nur zum Plausch. So wird er zusammen mit einer Kollegin im Juni nach Südafrika fliegen und von dort aus nach Malawi reisen, wo die beiden während des ganzen Monats taubstumme Kinder und Kinder, die an cerebraler Lähmung leiden, kostenlos behandeln werden. Die Methode dabei heisst Body Stress Release hilft dem Körper zur Selbstheilung. Immer wieder sind Alexander und Dylan mit dem Velo unterwegs, um Geld für ihre selbstlosen Einsätze zu sammeln. 

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 22. Mai 2015 um 13:24 und abgelegt unter Allgemein, Engagement, News. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

2 Kommentare über “Wie Dylan zu seinem Bob kam …”

  1. ein Warner schrieb:

    Leute, eine tolle Story, gut gemeint. Aber der Anhaenger ist noch nicht fertig designt. Es besteht hoechste Verletzungsgefahr fuer den Hund. Der Schwanz kann ans Rad oder zwischen Rad und Verkleidung gelangen. Vergleichbar mit Leuten, mit einem langen Schal auf ein Motorrad steigen. Irgendwann geschieht etwas…

  2. Michael by Veloplus schrieb:

    Danke für deinen Hinweis – das war eine meiner ersten Fragen an Alexander anch der ersten Probefahrt. Er hat mir aber versichert, dass Dylan diesbezüglich ein versierter Sozius.

    Liebe Grüsse, Michi

Kommentar schreiben