Bikesharing: Teilen ist das neue Besitzen

Freitag 27. März 2015

Author: Michael by Veloplus

Social Media Verantwortlicher und Redaktor bei Veloplus.

Auch in der Velofahrerszene gedeihen viele neue Konzepte, die vor allem eines gemeinsam haben: Dank Bikesharing war Besitzen gestern.

Die Idee hinter Rent-a-bike- oder Share-your-bike-Modellen ist so simpel wir toll: Warum sollte ich mir für teures Geld etwas kaufen, das ich am Ende zu wenig oft brauche und sonst vor allem nutzlos rumsteht?

Beliebt im Tourismus

Insbesondere im Tourismus sind Angebote für Mietvelos eine feine Sache und dank durchdachter Plattformen auch problemlos in der Handhabung. Hierzulande bekannt ist vor allem PubliBike. Hinter dem Marktführer in Sachen Bike-Sharing stecken Postauto, die SBB und Rent-a-bike. Das Prinzip ist einfach: Mittels einer Karte haben registrierte Benutzer Zugriff auf 1100 Velos und E-Bikes an über 120 Stationen. Neben PubliBike existieren dieverse regionale Angebote wie velospot und nextbike.

Wie so oft, wenns ums Velo im Alltag geht, glänzen die Holländer. Ein interessantes Modell dabei ist Cycleswap, eine Velo-Sharing-Plattform für Amsterdam, auf dem die User nicht nur Velos mieten, sondern auch zur Miete anbieten können. In eine ähnliche Richtung geht Cyclister.com aus Kopenhagen, der selbsternannten Velohauptstadt der Welt. Bekanntlich ist Teilen das neue Besitzen 🙂

Eine Zusammenstellung weltweiter Bikesharing-Projekte gibts auf dem Blog von Bike Share Philadelphia.

Was hast du für Erfahrungen mit welchen Bikesharing-Diensten gemacht? Und würdest du dein Velo dafür zur Verfügung stellen? Teil deine Erfahrungen mit der Community!

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 27. März 2015 um 15:41 und abgelegt unter Allgemein, Velopolitik, Veloreisen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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