Update Swissepic: Team Veloplus Epic auf 9. Schlussrang!

Sonntag 21. September 2014

Author: Michael by Veloplus

Social Media Verantwortlicher und Redaktor bei Veloplus.

An der ersten Austragung des Ultra-Bikerennens Swissepic im Wallis mischt auch Frederic Schädeli vom Veloplus-Laden in Zürich mit. Zusammen mit Martin Foerster bildet er das Team Veloplus Epic. Nach der 4. Etappe sind die beiden auf dem fantastischen 8. Zwischenrang. Hier ein Zwischenbericht. UPDATE: Frederic Schädeli und Martin Foerster haben das Swiss Epic auf dem grossartigen 9. Rang abgeschlossen!

Die beiden kommen nichtmehr aus dem Schwärmen heraus. Kurz und knapp und im O-Ton der beiden: «Hammer Trails, geniale Landschaft, Teamspirit eine ganze Woche lang. Jetzt freuen wir uns die Beine ein wenig hoch zu legen ;.) » Das haben sich die beiden auch verdient nach 300 Kilometern und 8000 Höhenmeter in einer Woche – herzliche Gratulation und gute Erholung!

 

«Das Swissepic ist ein unglaublich abwechslungsreiches Mountainbikerennen! Vom Prolog weg über die 3 ersten Etappen wird voll Gas gefahren. Unser Team Veloplus Epic ist derzeit auf Platz 8 – und will ihn natürlich bis zum Ziel in Zermatt halten. Im Prolog noch auf dem 11. Rang konnten wir jeden Tag das hohe Tempo durchziehen und haben uns so Rang um Rang vorgearbeitet.

Frederic Schädeli (links)  und Martin Foerster a.k.a. Team Veloplus Flow.

Frederic Schädeli (links) und Martin Foerster a.k.a. Team Veloplus Flow.

Gefahren wird im Zweierteam – so kann man zusammen feiern, aber auch doppelt so intensiv leiden 🙂 Die Trails sind flowig mit kurzen vorblockten Stellen. Die Beine brennen den Berg hoch, und auch Schiebe-Passagen gehören zum Aufstieg. Mit harten Muskeln geht es dann in die Abfahrt bis auch die Arme brennen. Material und Team sind fit, doch jeden Morgen steht man auch ein wenig müder auf. Doch sobald der erste Berg kommt, ist die Müdigkeit wie weggeblasen und die Beine verrichten ihren Dienst.

In der Flow-Kategorie wird die Hälfte der Höhenmeter der Hauptkategorie gefahren. In den Shuttles wird die Zeit gestoppt, für die Abfahrt wird dann die Zeit wieder gestartet. Volle Bikekontrolle und eine kontrollierte, schnelle Fahrt zu zweit bergab macht unser Team schnell.

Noch zwei intensive Tage stehen bevor: Grächen-Grächen und Grächen-Zermatt am Samstag.»

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 21. September 2014 um 08:09 und abgelegt unter Allgemein, News, Veloplus inside. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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